Emma-Madlen Nestel und Tom Fink aus der Klasse 5a haben am 08.07.2026 beim schulübergreifenden Naturforscherwettbewerb der Haug-Taxis-Stiftung im Gemeindehaus Sonne in Kleinaspach den 1. Platz erreicht. Mit ihrer hervorragend vorbereiteten gemeinsamen Präsentation setzten sie sich gegen vier weitere Schulen durch.
Aufgrund der anhaltenden Hitze und der Terminknappheit gegen Ende des Schuljahres kann der Triathlon leider nicht wie geplant stattfinden.
Im Rahmen der Projektwoche gestalteten Schülerinnen und Schüler der achten Klassen der Matern-Feuerbacher Realschule gemeinsam mit der Firma Soyez die Flurwände des Schulgebäudes neu. Ziel des Projekts war es, den Lern- und Lebensraum Schule kreativ zu verschönern und gleichzeitig praxisnahe Einblicke in berufliche Tätigkeiten zu ermöglichen.
Unter fachlicher Anleitung entwickelten die Jugendlichen eigene Gestaltungsideen und setzten diese Schritt für Schritt an den Wänden um. Dabei lernten sie nicht nur gestalterische Techniken kennen, sondern auch wichtige Kompetenzen wie Teamarbeit, Planung und Verantwortung.
Das Projekt war Teil der beruflichen Orientierung der Schule und wurde von Lehrerin Aylin Colak betreut. Ziel war es, Schülerinnen und Schülern praxisnahe Erfahrungen zu ermöglichen und ihnen zu zeigen, welche Fähigkeiten und Kompetenzen in verschiedenen Berufsfeldern gefragt sind.
Die künstlerische Betreuung übernahm Kunstlehrerin Christina Weißenburger, die die Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung der Gestaltungsideen sowie bei der Umsetzung der Motive unterstützte.
Am Ende der Projektwoche präsentierten die Jugendlichen stolz ihre Ergebnisse. Ein besonderer Dank galt der Firma Soyez, die das Projekt durch ihre großzügige Unterstützung und das Sponsoring der Materialien ermöglicht hatte.
Hier der Link zum Fernsehbeitrag!
https://vimeo.com/manage/videos/1174485771
Eine sehr gelungene Kooperationsveranstaltung mit der Robert-Franck-Schule in Ludwigsburg beendete das Projekt Sommerschule 2025 in der vergangenen Woche.
Die 10-Klässler der Sommerschule waren am vergangenen Mittwoch die Gäste des Wirtschaftsgymnasiums am Schulzentrum in Ludwigsburg. Das Begrüßungskomitee war schon beeindruckend, Herr Ziegner in seiner Funktion als Abteilungsleiter des WG, Herr Ulshöfer (Teammitglied des Lehrerkollegiums der Sommerschule und ehemaliger Rektor des WG) sowie die Schulguides Luis und Luca (beides ehemalige Teilnehmer der Sommerschule 2024). Nach einer Schulführung zu allen wichtigen Räumlichkeiten der RFS gab es noch wichtige Tipps von Herrn Ziegner auf dem eventuellen Weg nach der MFR auf ein oder besser das Wirtschaftsgymnasium.
Wir verabschiedeten uns mit einem sehr guten Gefühl, um kurz danach Gäste der VR Bank Ludwigsburg in deren Ausbildungszentrum sein zu dürfen.
Herr Michael Mayer, Personalentwickler Ausbildung und gleich vier aktuelle Azubis standen uns für eine Exkursion in Sachen Ausbildungsmöglichkeiten bei der VR Bank zur Verfügung. Eine Führung innerhalb des Ausbildungszentrums und auch der Bankfiliale rundeten einen umfangreichen Einblick ab.
Aller guten Dinge sind drei - wir machten uns auf den Weg zum „Speisewerk“ auf dem urbanharbor-Gelände. Inmitten der vielen Mitarbeiter der umliegenden Unternehmen genossen wir unser Mittagessen und die doch ganz andere Atmosphäre der Mittagszeit im Berufsalltag!
Annähernd pünktlich kamen wir dann mit Bus und Bahn wieder am Schulzentrum GB an. Auch dies ist eine sehr wichtige Erkenntnis - zu Fuß oder mit dem Fahrrad mal eben kurz zur Schule - wird nicht mehr lange möglich sein!
Eine wirklich sehr gelungene Veranstaltung, geprägt von vielen Erkenntnissen - die sicherlich für die Teilnehmer hilfreich sind auf ihrem weiteren Weg nach der MFR!
Ute Kaufmann
Koordination Sommerschule
In der vergangenen Woche stand an unserer Schule alles im Zeichen der Prävention. Jede Klassenstufe beschäftigte sich mit wichtigen Themen, die weit über den Unterricht hinausgehen und zum verantwortungsvollen Miteinander beitragen.
Für die Fünftklässler begann die Woche mit einem spannenden Theaterstück zur Medienprävention, das zum Nachdenken über den Umgang mit Handy und Internet anregte. Ergänzt wurde das Programm durch Walderlebnispädagogik, die Einführung des Klassenrats, einen Besuch der Polizei zum Thema Cybermobbing sowie eine sportlich-fröhliche Winterolympiade.
Die Sechstklässler lernten beim Theaterprojekt zur Gewaltprävention, Konflikte friedlich zu lösen. Weitere Schwerpunkte waren gesunde Ernährung mit dem Fokus auf Zucker, Katastrophenschutz, Walderlebnispädagogik und ein gemeinsamer Ausflug zum Eislaufen.
In Klasse 7 drehte sich alles um Körperbewusstsein und Verantwortung: Alkohol- und Rauchprävention, Aufklärung zu Essstörungen, ein Erste-Hilfe-Kurs sowie ein informativer Vortrag der Polizei über Hass im Netz standen auf dem Programm.
Die Achtklässler setzten sich intensiv mit Drogenprävention auseinander, sprachen über Zivilcourage im Netz und erhielten Einblicke in die Gefahren von Radikalisierung.
Während die Neuntklässler ihr Berufspraktikum absolvierten, bereiteten sich die Zehntklässler gezielt auf ihre Abschlussprüfungen vor und informierten sich über die Anschlussmöglichkeiten an der Robert-Frank-Schule.
Die Präventionswoche bot allen Schülerinnen und Schülern wertvolle Impulse für ein gesundes, respektvolles und selbstbestimmtes Leben – ein gelungenes Beispiel dafür, dass Schule weit mehr ist als nur Unterricht.
Schon zum zweiten Mal fand in diesem Jahr die Sommerschule an der Matern-Feuerbacher Realschule statt – und das mit großem Erfolg. Von 8:30 bis 16:30 Uhr hatten die Jugendlichen täglich ein abwechslungsreiches Programm, das Lernen und Freizeit geschickt miteinander verband.
In Kooperation mit der Robert-Frank-Schule (Wirtschaftsgymnasium in Ludwigsburg), nahmen in diesem Sommer vor allem die kommenden Acht- und Zehntklässler teil. Ziel war es, durch gezielten Input in den Kernfächern Mathematik, Deutsch und Englisch die Grundlagen für das neue Schuljahr zu stärken. Die Zehntklässler erhielten zudem einen spannenden Einblick in das Fach Volks- und Betriebswirtschaft, das am Wirtschaftsgymnasium als Profilfach unterrichtet wird.
Doch nicht nur der Kopf kam zum Einsatz: Ein vielfältiges Rahmenprogramm sorgte für Ausgleich und Abwechslung. Stand-Up Paddling, Minigolf oder kreative Kunstprojekte boten Gelegenheit, Talente zu entdecken und Gemeinschaft zu erleben. Auch die Verpflegung ließ keine Wünsche offen – mit einem täglichen Frühstückssnack, leckeren Mittagessen und kleinen Stärkungen zwischendurch war für alle gesorgt.
Ein besonderes Highlight bildete der Abschlussnachmittag am Freitag. Bei Kaffee und Kuchen ließen Teilnehmende, Lehrkräfte und Gäste die Sommerschule gemeinsam ausklingen. Auch Bürgermeister Ralf Zimmermann stattete der Veranstaltung einen Besuch ab und zeigte sich beeindruckt vom Engagement und der positiven Atmosphäre.
Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler waren durchweg begeistert: „Man hat nicht nur viel gelernt, sondern auch richtig Spaß gehabt“, fasste ein Teilnehmer zusammen.
Damit ist klar: Die Sommerschule an der MFR ist ein gelungenes Konzept, das Schule, Freizeit und Zukunftsaussichten auf ideale Weise verbindet – und bestimmt nicht das letzte Mal stattfinden wird.
In der letzten Woche vor den Sommerferien fanden erneut die Projekttage an der MFR statt. Den Schülerinnen und Schülern standen insgesamt achtzehn spannende Projekte zur Auswahl, die eine breite Palette an Interessen und Talenten abdeckten.
In Großbottwar sind mehrere Straßen nach bedeutenden Persönlichkeiten benannt.
Im Rahmen eines Projekts haben die Schüler der Matern-Feuerbacher-Realschule diese Namensgeber näher vorgestellt.
Auf den Straßenschildern werden QR-Codes angebracht, die direkt zu weiteren Informationen über die jeweiligen Namensgeber führen.
Genaueres auf der Homepage der Stadt Großbottwar.
Im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse mit der ISPlerin Chiara Scanzano während der Adventszeit ein Projekt namens „Glücksbriefe“ geplant und umgesetzt.
Ende November fand bereits zum dritten Mal an der MFR eine erfolgreiche Präventionswoche statt, die sich mit wichtigen Themen wie Suchtprävention, Medienkompetenz, sexueller Aufklärung und dem Schutz vor sexueller Gewalt beschäftigte. Ziel der Woche war es, die Schülerinnen und Schüler für diese Themen zu sensibilisieren und ihnen wertvolle Informationen sowie Handlungskompetenzen mit auf den Weg zu geben.
Die Suchtprävention stand im Mittelpunkt der Aktivitäten, wobei die Schülerinnen und Schüler über die Gefahren von Alkohol, Rauchen, Cannabis und Essstörungen aufgeklärt wurden. Workshops mit externen Partnern und interaktive Theaterstücke des Theaters Q-Rage ermöglichten es den Jugendlichen, ihre Fragen zu stellen und sich aktiv mit den Inhalten auseinanderzusetzen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Woche war der Umgang mit Medien, der in verschiedenen Klassenstufen von Schulsozialarbeit, Polizei und dem Theater thematisiert wurde.
Die sportlichen Aktivitäten trugen ebenfalls zur positiven Atmosphäre der Präventionswoche bei. Zwei Highlights waren das Leichtathletik-Training mit einer Olympia-Silbermedaillengewinnerin aus der Ukraine und ein Basketballtraining mit Spielern der MHP-Riesen. Die Fünftklässler konnten sich bei einer Winterolympiade in verschiedenen Disziplinen messen, während Lehrkräfte in anderen Klassenstufen weitere sportliche Projekte, wie Schwimmen oder Entspannung durchführten. In diesem Jahr durften wir zum ersten Mal auch die NachhaltICHkeitsarena der AOK bei uns ausstellen, die für die Schülerinnen und Schüler eine interaktive Auseinandersetzung mit aktuellen Themen rundum Nachhaltigkeit ermöglichte.
Insgesamt war die Präventionswoche ein voller Erfolg und bot den Schülerinnen und Schülern nicht nur wertvolle Informationen, sondern auch die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen und neue Erfahrungen zu sammeln. Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement und freuen uns auf zukünftige Veranstaltungen, die das Bewusstsein für diese wichtigen Themen weiter stärken werden.
Matern-Feuerbacher-Realschule – Gemeinsam stark für ein gesundes Leben!