Das
ABC der Matern-Feuerbacher-Realschule |
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| A |
Eine
Atmosphäre der Achtung, der Anerkennung und der Akzeptanz
aufbauen. |
| Abschlussfahrten |
In der Klassenstufe
10 ist eine Abschlussfahrt obligatorisch. Die letzten Zehntklässler
wählten sehr häufig Berlin als Ziel ihrer letzten gemeinsamen
Unternehmung. Aber auch der Segeltörn auf dem Isselmeer
stand schon häufig auf dem Programm. |
| Abschlussfeier |
Die Vergabe
der Abschlusszeugnisse findet an unserer Schule in einer feierlichen
Atmosphäre statt. In der Stadthalle Großbottwar gestalten
die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 das Fest für
die Schulabgänger. Im Schuljahr 2007/2008 findet die Abschlussfeier
am 18. Juli 2008 statt. |
| Abschlussprüfung |
Die Abschlussprüfung
an Realschulen sieht eine schriftliche Prüfung in den drei
Kernfächern Deutsch, Englisch und Mathematik vor. Die Prüfungstermine
für das Schuljahr 2007/2008: |
| Deutsch
16.04.2008 |
| Englisch
18.04.2008 |
| Mathematik
22.04.2008 |
| Die mündliche
Prüfung, die von Ende Juni vom bis Mitte Juli stattfindet,
besteht aus einer sogenannten fächerübergreifenden
Kompetenzprüfung, die als Gruppenprüfung abgenommen
wird. Die Fächer der schriftlichen Prüfung können ebenfalls
mündlich, wie bisher als Einzelprüfung, geprüft werden. |
| Alarmprobe |
Mindestens
einmal im Schuljahr wird unter Hinzuziehung des Örtlichen
Feuerwehrkommandanten eine Alarmprobe durchgeführt. |
| Arbeitsgemeinschaften |
Die Matern-Feuerbacher-Realschule
versucht in jedem Schuljahr einen kleinen Bereich an freiwilligen
Arbeitsgemeinschaften anzubieten. Im Schuljahr 2007/2008 sind
dies vor allem Angebote aus dem Bereich Musik, die unser musisches
Profil unterstützen sollen. |
| Artikelverordnungen |
sind Regelungen
schulrechtlicher Vorschriften. Die wichtigsten findet man
auf der Internetseite des Ministeriums für Kultus, Jugend
und Sport. www.km-bw.de |
| Atelierunterricht |
Im Zuge der
Bildungsplanreform wurde vor allem den Erprobungsschulen der
Freiraum geschaffen, pädagogische Schwerpunkte in ihrer
Arbeit zu setzen. An unserer Schule haben wir den Atelierunterricht
in den Klassen 5 und 6 eingeführt und wollen diesen auch
etablieren.
Atelierangebot im laufenden
Schuljahr |
| Ats |
Ein Computerschreibkurs,
der an unserer Schule von Frau Seifert und Frau Mollner angeboten
wird. Bisher haben über 100 Schülerinnen und Schüler
der Klassenstufe 5 daran teilgenommen und die Besten erreichen
ca. 80 Anschläge pro Minute im Zehnfingersystem. Für
die Klassen 7 bis 10 bieten zwei Eltern diesen Kurs an. |
| Aula |
Die Aula
ist ein Aufenthaltsraum vor Unterrichtsbeginn und in den Mittagspausen.
Zu Beginn des Schuljahres 2006/2007 konnte die Aula unter
tatkräftiger Mithilfe des Fördervereins und Vereins
ehemaliger Schülerinnen und Schüler optisch neu
gestaltet werden. |
Außerunterrichtliche
Veranstaltungen |
Die Durchführung
klassenbezogener außerunterrichtlicher Veranstaltungen liegt
in der Kompetenz des Klassenlehrer/der Klassenlehrerin bzw.
der Fachlehrer. Ob Wandertag, Lerngang, Besichtigung oder
Theaterbesuch – den Schülerinnen und Schülern wird hier ein
breites Feld außerschulischer Lernorte geboten. |
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| B |
Die
Bedürfnisse aller Beteiligten in all ihrer Besonderheit beachten |
| Batterie-Rücknahme |
An der Schule
(über das Sekretariat oder über Herrn Raiser) besteht die
Möglichkeit Batterien oder leere Druckerkartuschen abzugeben.
Die Schule „verkauft“ diese und kann so erstens die Umwelt
entlasten und zweitens neue Druckerkartuschen für den Computerraum
anschaffen. |
| Beratung |
Beratungsangebote
in allen Fragen zur Schule bieten die Klassenlehrerinnen und
Klassenlehrer, sowie die Fachlehrerinnen und Fachlehrer an.
(Siehe auch Sprechstunden)
Bei speziellen Fragen oder Problemen vermitteln wir gerne
kompetente Berater. Für unsere Schule ist Frau Gesine
Zabe zuständig. Sie unterricht an der Realschule in Marbach.
Vor allem aber steht Frau Grimm uns an der Schule für
Beratungsgespräche zur Seite.
Schullaufbahnberatungen werden von der Schulleitung durchgeführt. |
Beratung
mündliche
Abschlussprüfung |
Die Klassen
10 berät der Klassenlehrer/die Klassenlehrerin über
die Wahl der mündlichen Prüfungsfächer. Eine
Übersicht der wichtigsten Termine und Fakten wird in
den Klassenzimmern ausgehängt. Die Meldung zur mündlichen
Abschlussprüfung erfolgt für jeden Schüler/jede
Schülern persönlich bei der Schulleitung. |
| Beruf
aktuell |
Firmen, Betriebe,
Dienstleister aus dem Bottwartal und Eltern, die ihren Beruf
charakterisieren stellen bei einem Berufsinformationstag den
Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8-10
die Verschiedenheit der Berufsfelder vor.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Erich-Kästner-Realschule
Steinheim, den Grund- und Hauptschulen Großbottwar und
Steinheim sowie der Förderschule an der Linde statt.
Im jährlichen Wechsel wird dieser „Beruf aktuell-Tag“
in Großbottwar und Steinheim angeboten.
Im Schuljahr 2007/08 ist die Wunnensteinschule und die Förderschule
an der Linde Großbottwar Ausrichter und lädt für
Freitag,
10. November 2006 von 15-18 Uhr zu dieser Veranstaltung ein. |
| Berufsfindungskurs |
Über die
Personalmanagerin Frau Mohr können wir je nach Nachfrage Schülerinnen
und Schüler der Klassenstufe 8 einen Berufsfindungskurs
anbieten, in dem die Berufsvorstellungen des Einzelnen formuliert
und analysiert werden. Die Teilnahme am Berufsfindungskurs
wird zertifiziert. |
| Berufsorientierung |
Berufsorientierung in der
Realschule (BORS) – Leitgedanken
zum Kompetenzerwerb
In Klasse 9 wird den Schülerinnen und Schülern eine
Berufsorientierung angeboten. Diese erfolgt in mehreren Projektabschnitten.
BORS-Fahrplan 2007/2008 |
Bewirtungsaktionen
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Sei es zur
Finanzierung von Schullandheimaufenthalten oder um nur die
Klassenkasse aufzubessern. In regelmäßigen Abständen finden
als Pausenverkauf oder anlässlich von Spiel- und Sportfesten
Bewirtungsaktionen der Klassen statt. Unterstützt durch die
Eltern der jeweiligen Klasse reicht das Angebot vom „Leberkäsweckle“
bis zu Kuchen und anderen Leckereien. |
| Bildungsplan
2004 |
Als Erprobungsschule
haben wir wichtige Erfahrungen sammeln können, die uns
den Einstieg in die Bildungsplanreform erleichtern. Ab dem
Schuljahr 2007/2008 gilt für alle Klassenstufen der neue
Bildungsplan. Wichtige Informationen, vor allem zu den einzelnen
Fächern erhalten Sie unter den Stichworten „Kontingentstundentafel,
Rechtliche Rahmenbedingungen, Schulentwicklung und Fächer“.
Im laufenden Schuljahr, also 2007/2008, tritt dann auch eine
neue Realschulabschlussprüfung in Kraft. |
| Bildungsstandards |
Bildungsstandards
legen fest, über welche fachlichen, personalen, sozialen
und methodischen Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler
bis zum Ende einer bestimmten Klassenstufe verfügen.
Die Bildungsstandards sind Basis für die zentralen Prüfungen
und Vergleichsarbeiten (in Klassenstufe 6 und 8), wobei die
Vergleichsarbeiten sich auf das Kerncurriculum beziehen. Auf
diese Weise sichern sie die Vergleichbarkeit von schulischen
Anforderungen.
Die Termine für die Vergleichsarbeiten stehen fest:
12. Juni 2008: Mathematik (Klassen 6 und 8)
14. Juni 2008: G bzw. EWG (Klassen 6 und
8)
19. Juni 2008: Deutsch (Klassen 6
und 8) |
| Bilingualer
Unterricht |
Ab der Klassenstufe
7 wollen wir in verschiedenen Fachbereichen die Möglichkeit
zur Anwendung der Fremdsprache Englisch geben. Der höhere
Sprechanteil in der Fremdsprache beispielsweise in Unterrichtseinheiten
der Fächer Religion, Erdkunde oder Geschichte kann so zu einem
sicheren Umgang mit der Sprache führen. |
| BIZ |
Im Rahmen
von BORS wird auch das Berufsinformationszentrum besucht.
Hier können sich die Schülerinnen und Schüler einen Überblick
über eine Vielzahl von Berufen verschaffen. |
| Boule-Bahn |
Im Sommer
2004 errichtete die Technikgruppe der Kl. 9c im Pausenhof
eine Boulebahn. Mehrere Mittage dauerte die schweißtreibende
Arbeit unter der Leitung von Herrn Müller-Baum.
Eine 30 cm tiefe Grube, 3 x 15 groß wurde mit 16 Tonnen
Schotter und 6 Tonnen Edelbrechsand gefüllt, konnte hergestellt
werden. Als Begrenzung wurden mit kräftiger Mithilfe
von Herrn Siegele und Herrn Fritz (Forstverwaltung) Lärchenstämme.
Eine Anweisung für diese französische Spiel, das
man in beinahe jeder Stadt sieht, ergänzt die Projektarbeit
der
Klasse 9.
Jetzt kann geboult werden. Bouelausrüstungen –
Kugeln, Schweinchen und Maßband – gibt es im Sekretariat.
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| Bücher |
In den ersten
Unterrichtstagen werden an die Schülerinnen und Schüler
die Schulbücher für das Schuljahr ausgegeben. Ein
großer Teil des Schuletats wird in jedem Jahr für
die Neu- und Ersatzanschaffung von Büchern benötigt.
Jedes Buch muss daher, um möglichst lange benutzt werden
zu können, pfleglich behandelt werden. Werden bei der
Bücherabgabe am Schuljahresende Beschädigungen an
Büchern festgestellt, die über das normale Maß
der Abnutzung hinausgehen, müssen wir für das entsprechende
Buch eine Abschlagzahlung ansetzen. Dasselbe gilt für
fehlende Bücher. Ende des vergangenen Schuljahres wurden
die Schulbücher von Herrn Raiser und einigen Schülerinnen
und Schülern digital erfasst und mit einem Barcode versehen,
so dass nun jedes Buch auch einwandfrei einem Schüler
zugeordnet werden kann. |
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| C |
Jedem
Charakter sein Charisma zuerkennen |
| Chor |
Sowohl der
Unterstufenchor als auch der Oberstufenchor beteiligten sich
schon immer aktiv an der Gestaltung des Schullebens. Für die
musikalischen Auftritte der Schule proben die Schülerinnen
und Schüler gemeinsam mit Herrn Glück und Frau Wolf-Hertling
sowie Herrn Hertling, der für die instrumentale Ausbildung
zuständig ist. Oftmals wird das Konzert durch sportliche
(tänzerische und akrobatische) Einlagen bereichert. Hierfür
ist für die Sportfachschaft vor allem Frau Klumpp verantwortlich. |
| Communication
practice |
Der Englischunterricht
hat in den letzten Jahren eine Neuerung erhalten, so dass
der Sprechanteil auch in der Prüfung deutlich zugenommen hat
(siehe auch Eurokom-Überprüfung). Dem wollen wir Rechnung
tragen, in dem wir in kleinen Gruppen die Schülerinnen und
Schüler gerade im Sprechen schulen. |
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| D |
Zum
Durchblick drängen |
| Diversitätstag |
Die Artenvielfalt
war die zentrale Forderung des Umweltgipfels 1992 in Rio de
Janeiro. Unter diesem Eindruck wollen wir mit den jeweiligen
Klassen 6 die Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt für
die kommende Generation bewahren und unser Artenregister systematisch
erweitern und auswerten.
Durch die Beteiligung an der Ausschreibung für den Naturschutzpreis
„Fauna und Flora“ der Bottwartalkellerei stehen
diesem Arbeitsbereich durch das Preisgeld 500 € zur Verfügung.
5. Diversitätstag: wird rechtzeitig bekanntgegeben |
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| E |
Zu
ernsthaften Einsichten einladen |
| Elternbeirat |
Der Elternbeirat
der Schule setzt sich zusammen aus allen gewählten Klassenelternvertreter
und deren Stellvertretern bzw. Stellvertreterinnen. Aus diesem
Kreis wird dann der Elternbeiratsvorsitzende (Frau Herold)
sowie die Vertreter und Vertreterinnen in der Schulkonferenz
gewählt. Der Elternbeirat gibt sich eine eigene Elternbeiratsordnung,
wählt eine Vorstandschaft und beteiligt sich aktiv am
Schulleben. Die Broschüre des Elternbeirats wird den
Klassenelternvertretern in der ersten Sitzung überreicht.
Im Schuljahr 2007/08 organisiert der Elternbeirat wieder eine
Eltern-Lehrer-Hocketse, die sich vor allem an die neuen Eltern
der Klassen 5 richtet, im Schulhof der Matern-Feuerbacher-Realschule.
Termin: 14. September 2007 |
| Elternmitarbeit |
Ein weites
Feld, das mit dem hier hinterlegten Beitrag etwas beleuchtet
werden soll. |
| Elterngespräche
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Für
Gespräche mit den Erziehungsberechtigten stehen alle
Lehrkräfte der Realschule zur Verfügung. Über
die Homepage erhalten Sie einen Überblick über die
Sprechzeiten. Wir bitten
Sie um eine Terminabsprache. |
| Entschuldigungen |
Kann ihr
Kind wegen einer Erkrankung den Unterricht nicht besuchen,
muss am ersten Tag eine fernmündliche und
innerhalb der ersten
3 Tage eine schriftliche Krankmeldung erfolgen. Beurlaubungen
sind rechtzeitig zu beantragen. Über eine Unterrichtsbefreiung
von mehr als zwei Tagen entscheidet der Schulleiter. Bei Anträgen,die
die Ferienzeiten verlängern, muss ein schriftlicher
Antrag rechtzeitig bei der Schulleitung gestellt
werden. |
| Bitte berücksichtigen
Sie hier unbedingt die Vorgaben die wir in der Ferienübersicht
angegeben haben. Für Entschuldigungen erreichen Sie uns unter: |
| Tel.: 07148/6889 |
| Fax: 07148/4072 |
| E-Mail: poststelle@mfr.lb.schule.bwl.de
|
| Die Abmeldung
kann nur durch einen Sorge-berechtigten erfolgen. Folgende
Angaben sollten bei einer schriftlichen Krankmeldung enthalten
sein: |
| Name / Klasse
/ Klassenlehrer / Krankmeldung von bis / Grund |
| Entwicklung
der Realschule |
Die Realschule
hat in ihrer Geschichte schon zahlreiche Veränderungen
erlebt. Eine kleine, unvollständige Übersicht findet
sich hier, mit dem Schwerpunkt auf künftige Entwicklungsfelder. |
| Eurokom-Überprüfung |
Die Matern-Feuerbacher-Realschule
gehört seit drei Jahren zu den vier Realschulen im Bezirk
des Staatlichen Schulamtes Ludwigsburg, die sich als Erprobungsschule
der Eurokom-Überprüfung stellen. Hier verändert sich die Abschlussprüfung
im Fach Englisch in der Gestalt, dass der Sprechanteil, das
Anwenden der Fremdsprache in alltäglichen Situationen deutlich
zunimmt. Sowohl die Klassen 9 und 10 profitieren bereits von
dieser veränderten Form der Abschlussprüfungen. |
| Erprobungsschule |
Zu den Erprobungsschwerpunkten: |
| Ø Kontingentstundentafel
in 5 und 6 |
| Ø Qualitätssicherung |
Ø Fächerverbünde
NWA (naturwissenschaftliches
Arbeiten) und
EWG
(Erdkunde
- Wirtschaftskunde - Gemeinschaftskunde) |
| Ø Bildungsstandards
Englisch in 6/8 und 10 |
| Ø Themenorientierte
Projekte (technisches
Arbeiten in 5 und 6, Soziales
Engagement in Klasse 8, WVR
und BORS in Klasse 9) |
| Ø Veränderung
der Organisationsstrukturen. |
| Erziehungs-
und Bildungsauftrag |
Jeder junge
Mensch hat ein Recht auf Erziehung und Bildung – und zwar
ohne Rücksicht auf Herkunft und wirtschaftliche Lage und mit
Rücksicht auf seine spezifischen Begabungen. Die Schule verwirklicht
über die Bildungspläne den im Grundgesetz für die Bundesrepublik
Deutschland, in der Verfassung des Landes Baden-Württemberg
und im Schulgesetz für Baden-Württemberg verankerten Erziehungs-
und Bildungsauftrag. |
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| F |
Sich
fehlerfreundlich "f"erhalten |
| Fachräume
|
An unserer
Schule hat jeder Fachbereich einen eigenen Fachraum. (Natur
und Technik, Mensch und Umwelt, Physik, Chemie, Biologie,
Musik und Bildende Kunst sowie Informationstechnische Grundbildung) |
| Die Schüler
gehen zu diesen Stunden in der Regel zum Raum ihres Fachlehrers.
Was auf den ersten Blick als besondere Belastung der Schüler
aussieht, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Vorteil für
Schüler und Lehrer. |
| Die Lehrer
können ihren Raum als Fachraum gestalten, in dem sie den Schülern
Fachbibliotheken, Arbeitsmaterialien und - mittel anbieten
können, die jederzeit verfügbar sind und nicht aus anderen
Räumen geholt werden müssen. Immer mehr Räume sind mit eigenen
Geräten und Materialien ausgestattet. Im Fachraum wird von
den Schülern ein pfleglicher Umgang mit dieser Ausstattung
erwartet. |
| All dies
macht das Lernen angenehmer und vor allem effektiver. |
| FAQ
– frequently asked questions häufig gestellte Fragen |
Welche Ziele
verfolgt die Bildungsplanreform? |
| Fächer |
Die Fachbereiche
Religion/Ethik, Deutsch, Mathematik, Englisch, Französisch,
NWA, EWG, Technik, Mensch und Umwelt, Geschichte, Musik, Kunst
, Sport sind über diesen Link zu erreichen. Weitere Informationen
zu den Themenorientierten Projekten erhalten Sie weiter unten. |
| Fächerverbünde |
Der neue
Bildungsplan, der 2004 in Kraft trat, enthält sogenannte Fächerverbünde.
Darunter versteht man das eng vernetzte Zusammenarbeiten verschiedenen,
bisher selbstständiger Fachbereiche. Im Naturwissenschaftlichen
Arbeiten (NWA) betrifft dies die Fächer Biologie, Physik und
Chemie und in EWG (Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde)
die in Klammern genannten Fächer. |
| Ferien |
Einen Ferienplan
finden Sie unter diesem Link. |
| Fortschrittslob |
Diese besondere
Form der Belobigung ist bei uns möglich, wenn ein Schüler/Schülerin
folgende Voraussetzungen erfüllt:
Steigerung gegenüber dem Vorjahr um mindestens 6 Notenpunkte.
Kernfächer zählen dabei doppelt.
Gewertet wird wie folgt:
Steigerung in einem Kernfach um
eine Note = 2 Punkte
Steigerung im Nichtkernfach um
eine Note = 1 Punkt.
Verschlechterungen werden entsprechend abgezogen.
Eine Fortschrittsbelobigung
wird bei Wiederholen einer Klassenstufe dann vergeben, wenn
der Schüler/die Schülerin sich um mindestens 10
Notenpunkte verbessert. Regelung wie oben.
So beschlossen auf
der Gesamtlehrerkonferenz vom 11.03.2003.
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| Förderverein |
Vorsitzender
ist Herr Rupflin.
Der Förderverein der Matern-Feuerbacher-Realschule
hat in den vergangenen Jahren nicht nur die Anschaffung
eines Beamers oder von Stelltafeln ermöglicht. Schließlich
und endlich engagierte sich der Förderverein und seine
Mitglieder, vor allem aber auch der Elternbeirat, in der
Planung, Organisation und Durchführung zahlreicher
Veranstaltungen anlässlich des 40jährigen Jubiläums
der Schule und bei anderen Maßnahmen in der Schule.
Mit dem Neujahrsempfang ist der Förderverein wieder
einen neuen Weg gegangen. Die Resonanz und der Verlauf der
beiden Veranstaltungen macht Mut weitere Schritte in diese
Richtung zu unternehmen.
Die Kommunikation zwischen Schule und Schulträger konnte
auch durch das offene Gespräch zwischen den Fraktionsvorsitzenden
und den Vertretern der schulischen Gremien gefördert
werden.
Erst kürzlich hat der Förderverein wieder tief
in die Tasche gegriffen und vor allem den Fachbereich Musik
unterstützt.
Bilder vom
25jährigen Jubiläum des Fördervereins (Juli
2006) sehen Sie hier: Bilder
Musikrevue 2006 |
| Freistellungen |
Freistellungen
vom Unterricht sollten nur in begründeten Ausnahmefällen begründet
werden. Bei Anträgen bis zu zwei Tagen entscheidet der Klassenlehrerin
bzw. die Klassenlehrerin über die Genehmigung. |
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| G |
Gelingende
Gemeinschaft genießen |
| Gewaltlosigkeit
|
„Gewalt tut
weh“ beschrieb ein Schüler den Begriff „Gewalt“ einmal. Sie
zeigt sich in vielfältigen Formen. Für uns beginnt sie schon
bei Beschimpfungen, Abwertungen, angsterzeugenden Verhaltensweisen,
Sachbeschädigungen, ... |
| Wir wollen
eine gewaltarme Schule sein! |
| In unserer
Schule möchten wir erreichen, dass Schüler ohne Gewalt ihre
Konflikte lösen lernen. Das kann nur gelingen, wenn die Erwachsenen
(u.a. Lehrer und Eltern) dies vorleben. |
| Bei gewalttätigem
Verhalten beziehen wir eindeutig und unmissverständlich Stellung.
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| Gesamtlehrerkonferenz |
Zwischen
4 und 6mal pro Schuljahr tagt das Kollegium in der Gesamtlehrerkonferenz.
Verschiedene Themen, aber auch staatliche Vorgaben oder Veränderungen
werden hier besprochen und es werden auch Beschlüsse gefasst. |
| Girls-Day |
Einmal im
Schuljahr zu einem vorgegebenen Termin haben die Mädchen die
Möglichkeit in einen Betrieb ihrer Wahl „hineinzuschnuppern“.
Entweder über Verwandte oder Bekannte oder durch Eigeninitiative
finden die Schülerinnen einen Arbeitsplatz für einen Tag. |
| Golf |
Ein etwas
anderes Projekt im Schulalltag – in den letzten Schuljahren
hat Herr Schneider in Zusammenarbeit mit dem Golfclub Liebenstein
dieses Projekt angeboten. Die Schülerinnen und Schüler gelangten
durch das Training mit einem professionellen Golflehrer zur
Platzreife. Das Projekt muss in diesem Schuljahr ausgesetzt
werden. |
| Gottesdienste |
Zu Beginn
eines Schuljahres findet für alle Schülerinnen und
Schüler ein Gottesdienst in der evangelischen Kirche
statt. Im vergangenen Jahr gestalteten die Religionskolleginnen
und – kollegen mit den Schülern des Jugend-Kreuzweg
an Ostern. |
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| H |
Zum
Helfen herausfordern |
| Haus
der MFR |
Bestandsaufnahme
der unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Aktivitäten
an der Schule. Auch als Excel-Datei. |
| Hausaufgaben |
Die pünktliche
Erledigung von Hausaufgaben ist eine Voraussetzung für ein
erfolgreiches Lernen. Wir bitten die Eltern in diesem Punkt
um Ihre Mithilfe. |
Hausaufgabenbetreuung/
SE -Projekt "Schüler helfen Schülern" |
In diesem
Schuljahr bietet wieder eine Schülergruppe im Rahmen
des themenorientierten Projekts "Soziales Engagement"
Unterstützung und Nachhilfe für alle Klassenstufen,
vor allem in den Kernfächern. Bitte beachten Sie die
Ankündigungen. |
| Hausmeister |
Herr
Gustetic ist für unser Schulgebäude zuständig.
Herr Bollmann betreut die Außenanlagen
und die Schulsporthalle.
Herr
Nickl kümmert sich um die Wunnensteinhalle. |
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| I |
Immer
wieder Initiativen initiieren |
| Identifikation |
Schülerinnen,
Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer und alle am Schulleben
Beteiligte identifizieren sich mit der Schule. Dies soll und
kann bedeuten, dass die Zielsetzungen gemeinsam erarbeite,
erprobt und überprüft werden. |
| Informationsveranstaltungen |
Zahlreiche
Informationsveranstaltungen für die Eltern und Schüler ziehen
sich durch das Schuljahr: |
| §
Erster gemeinsamer Elternabend der Klassen |
| §
Info-Abend zum Wahlpflichtfach in Klassenstufe
6 |
| §
Info-Abend zum Projekt "Soziales Engagement"
in Klasse 7 |
| §
Informationen zur BORS-Woche in Klassenstufe
8 |
| §
Informationen des Arbeitsamtes in Klasse
9 |
| §
Die weiterführenden Schulen stellen sich vor
(Klasse 10) |
| Infodienst
Eltern |
vom Ministerium
für Kultus und Sport wurde ein “Infodienst Eltern”
unter der Internet-Adresse www.km-bw.de
eingerichtet.
Dieser Infodienst informiert Sie aktuell und aus erster Hand
über neue Ideen und Entwicklungen in Schule, Schulverwaltung
und Bildungspolitik. |
| Informationstechnologie |
Die Informationstechnologie
(IT) soll schrittweise in die Unterrichtsfächer integriert
werden, so dass der Anwendungsbezug sofort hergestellt werden
kann. Wir werden dem Rechnung tragen und die Klassen an die
neuen Medien heranführen. |
| |
| J |
Ja-Sagern
entgegentreten, Nein-Sagern Alternativen anbieten |
| Jahresgespräche |
Im Sinne
einer kontinuierlichen Personalentwicklung werden im Februar/März
von der Schulleitung mit jedem Kollegen/jeder Kollegin Jahresgespräche
geführt. |
| Jahrgangsarbeiten |
Im Vorgriff
auf die Bildungsstandards beteiligte sich die MFR regelmäßig
an den Jahrgangsarbeiten des Landesamts. In den Arbeiten,
die nicht zur Notenfindung dienen, wird ein einheitliches
Niveau für Baden-Württemberg vorgegeben. |
| Job-Informationsbörse
|
Für
den 10.November 2006 ist die diesjährige Job-Informationsbörse
an der Wunnensteinschule Großbottwar geplant. In Kooperation
der fünf Schulen Erich-Kästner-Realschule Steinheim,
Blankensteinschule Steinheim, Wunnensteinschule Großbottwar,
Förderschule an der Linde Großbottwar und der Matern-Feuerbacher-Realschule
findet diese Veranstaltung jährlich an einer anderen
Schule statt. Insgesamt über 60 Referentinnen und Referenten
haben für November zugesagt und wir freuen uns für
unsere Schülerinnen und Schüler über einen
informativen Nachmittag.
|
| Jubiläum |
Im Kalenderjahr
2004 wurde die Matern-Feuerbacher-Realschule 40 Jahre alt.
Mit verschiedenen Veranstaltungen haben wir diesen runden
Geburtstag gefeiert. Auch unser Förderverein feierte
Jubiläum: 25 Jahre gibt es nun diesen Verein, der die
Schule und damit die Schülerinnen und Schüler äußerst
engagiert unterstützt. |
| |
| K |
Zu
einem Klima der Kooperation beitragen und Konfrontation kooperativ
kontern |
| Kerncurriculum |
Im Kerncurriculum
eines Faches, Fächerverbundes bzw. Themenorientierten
Projektes sind Kompetenzen und Inhalte konsequent aufeinander
bezogen. Die Kerncurricula sind so konzipiert, dass sie in
etwa zwei Dritteln der Unterrichtszeit erarbeitet werden können.
Dazu tritt das von der Schule erarbeitete Schulcurriculum,
welches das Kerncurriculum vertieft und erweitert. Erst durch
das Zusammenspiel von Kerncurriculum und schuleigenem Curriculum
werden die Ziele des Bildungsplanes erreicht. Jede Schule
erstellt mit ihrem Schulcurriculum einen Teil des Bildungsplans
selbst. |
| Klassenarbeiten |
Mit Einführung
des Bildungsplanes gilt ab dem Schuljahr folgende Regelung:
a.) Kernfächer: - Vorgeschriebene Mindestanzahl 4 (mehr
erlaubt, muss aber bekannt gegeben werden)
- Wiederholungsarbeiten: beliebig
b.) Nebenfächer - Keine schriftlichen Arbeiten vorgeschrieben.
- Bei schriftlichen Arbeiten höchstens 4 (zwingend!)
im Schuljahr.
- Transparenz zu Beginn des Schuljahres
- Der Lehrer kann seine Noten ausschließlich auf Grund
von mündlichen oder/und praktischen Leistungen festlegen.
In vielen Klassenstufen und in vielen Fächern werden
an der MFR bereits Klassenarbeiten verfasst und geschrieben,
die für alle Klassen gelten. Dadurch gelingt es zunehmend
Vergleichswerte zu ermitteln. Im Hinblick auf die anstehenden
Vergleichsarbeiten (Bildungsstandards) können wir auf
wichtige Erfahrungswerte zurückgreifen. |
| Klassenarbeitsplan
|
Im Lehrerzimmer
hängt für alle Kolleginnen und Kollegen ein Klassenarbeitsplan
aus, der die Koordination der Klassenarbeiten in den einzelnen
Klassen erleichtern soll. So ist es ein Bestreben des gesamten
Kollegiums nicht mehr als drei Klassenarbeiten pro Woche anzusetzen. |
| Klassenfest |
Zahlreiche
Klassenfeste bereichern das Schulleben. Ob Faschingsfeste
der Klassen 5 oder Schuljahresabschlussfeste der Klassen 7.
Das Programm dafür ist vielseitig und Schülerinnen und Schüler,
sowie Eltern und Lehrer können gemeinsam planen. |
| Klassensprecher |
Alle Klassen
wählen ein Klassensprecher/-in sowie dessen/deren Stellvertreter/-in.
Die Klassensprecher bilden die SMV (Schülermitverantwortung),
die in Zusammenarbeit mit den Verbindungslehrern Frau Seifert
und Herrn Lämmle Schülerinitiativen in Gang setzt. |
| Klassenpflegschaft |
Alle Eltern
einer Klasse bilden die Klassenpflegschaft. Klassenpflegschaftsabende
finden mindestens einmal im Halbjahr statt. Zu diesen Abenden
lädt der/die Klassenpflegschaftsvorsitzende ein. |
| Klassenkonferenz |
Die Klassenkonferenz
besteht aus allen Kolleginnen und Kollegen, die an der Klasse
unterricht. Sie berät in Fragen, die die Klasse oder den einzelnen
Schüler einer Klasse betreffen. |
| Klassentage |
Innerhalb
unseres Schulprofils haben wir uns auf die Gestaltung von
Klassentagen und Methoden- und Prüfungsvorbereitungstagen
verständigt. Ergänzt wird dieses Profil durch das
Angebot der Projekttage, die so angedacht sind, dass jeder
Schüler innerhalb seiner Realschulzeit an zwei Projekttage
teilnehmen kann, also werden die Projekttage alle zwei bis
drei Jahre angeboten. |
KNALL
(Keine oder nicht
ausreichende Lernleistungen)
|
Wir legen
Wert auf die Erfüllung der schulischen Pflichten, sprich
der Erledigung der Hausaufgaben. An zwei Schultagen in der
Woche (im Schuljahr 2007/08 am Dienstag und Donnerstag) führen
Lehrkräfte Aufsicht für Schülerinnen und Schüler,
die an diesen Nachmittagen versäumte Hausaufgaben in
der Schule nachholen. |
| Kompetenzentwicklung |
Die Kompetenzentwicklung
ist eine zentrale Säule des neuen Bildungsplans. Die
Begriffe Fachkompetenz, Methodenkompetenz, sowie soziale und
personale Kompetenz werden unter diesen Stichworten näher
erklärt. |
| Kontingentstundentafel |
Die Schule
legt die Verteilung der Stunden für das jeweilige Fach
selbst fest. |
| Kooperation
mit den Grundschulen |
Am Ende des
ersten Schulhalbjahres treffen sich die Kolleginnen und Kollegen
der Klassen 5 mit den Grundschullehrern der abgebenden Grundschulen,
um im pädagogischen Austausch die Schullaufbahn der Schülerinnen
und Schüler zu beobachten und um sich auszutauschen über Voraussetzungen
und Erwartungen der weiterführenden Schule. |
| Kooperation
Schule an der Bottwar |
Mit der Grundschule
in Kleinbottwar wollen wir im kommenden Jahr die eine oder
andere naturwissenschaftliche Einheit gemeinsam gestalten.
Mit Mensch, Natur und Kultur erhält die Grundschule einen
ähnlich strukturierten Fächerverbund wie NWA (Naturwissenschaftliches
Arbeiten) an der Realschule. |
| Kreativgruppe |
Eltern, Schüler,
Kollegen der Matern-Feuerbacher-Realschule bilden die Kreativgruppe.
In lose aneinanderfolgenden Treffen diskutiert, plant, entwirft
diese Gruppe Ideen, die an der Schule umgesetzt werden sollen.
Für alle Interessierten ist diese Gruppe offen. Termine werden
über die Homepage bekannt gegeben. Ein erster sichtbarer Erfolg
der Gruppe ist zu Beginn des Schuljahres im Schulhaus zu bewundern.
In gemeinschaftlicher Arbeit von Lehrern, Eltern und Schülern
entstand die Ausstellung "Mittelalterliches Großbottwar".
Bilder von dieser Ausstellun, die noch bis in den Herbst stehen
bleiben wird, sehen Sie hier. |
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| L |
Auf
die Lust am Leisten Wert legen und das Lob lieben |
Leistungsmessung/
Leistungszertifizierung |
In verschiedenen
Lernbereichen reicht das „normale“ Zeugnisblatt
für die Dokumentation von Schülerleistungen nicht
mehr aus. Wir haben uns daher entschlossen, in diesem Fall
ein „Zeugnisbeiblatt“ dazu zu heften, um die Schülerleistungen
ausführlicher beschreiben zu können. Ein Beispiel
sieht man hier. |
| Lernen
lernen |
stellt einen
wesentlichen Bestandteil unserer Arbeit in Klasse 5 dar. Über
die Homepage erhalten sich einen Überblick über die Inhalte
dieser Arbeitsform. |
| Lob
(Belobigung) |
erhalten
die Schülerinnen und Schüler, die im Zeugnis einer
Klassenstufe einen Durchschnitt von 2,3 bis 2,0 erreichen.
(siehe auch Preis und Fortschrittsbelobigung) |
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| M |
Mitmenschlichkeit
mehren |
| Matern
Feuerbacher |
Matern
Feuerbacher und der Bauernkrieg |
| Musical |
eine großartige
Idee für unser 40jähriges Jubiläum.
Bilder gefällig?
Aber auch eine von zahlreichen außerunterrichtlichen
Veranstaltungen. So besuchen in jedem Jahr Schülergruppen
unter Leitung der Fachschaft Musik Veranstaltungen beispielsweise
im Stuttgarter SI-Zentrum (Phantom der Oper und und und) |
| Musikrevue |
Unter
dem Thema "Variete, Variete" bedankten sich die
Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrerschaft
für 25 Jahre Unterstützung durch den Förderverein.
Bilder
gefällig? |
| MVO
(Multilaterale Versetzungsordnung) |
Über
die Homepage des Landratsamts Ludwigsburg erfahren Sie alles
über die Versetzungsordnungen. |
| Methodenkompetenz |
Eine wichtige
Säule im Schulcurriculum. |
| Methodentage |
Innerhalb
unseres Schulprofils haben wir uns auf die Gestaltung von
Klassentagen und Methoden- und Prüfungsvorbereitungstagen
verständigt. Ergänzt wird dieses Profil durch das
Angebot der Projekttage, die so angedacht sind, dass jeder
Schüler innerhalb seiner Realschulzeit an zwei Projekttage
teilnehmen kann, also werden die Projekttage alle zwei bis
drei Jahre angeboten. |
| Methodentraining |
In der Klassenstufe
9 bieten wir an einem Klassentag eine Konzeption unter dem
Titel „Methodentraining zur Stärkung des Selbstwertgefühls
im Hinblick auf die Berufsorientierung und die Realschulabschlussprüfung)
an. |
| |
| N |
Der
Nähe zur Nachbarschaft nachspüren |
| Naturphänomene |
Naturwissenschaftliches
Arbeiten unter der Zielsetzung „Forschen und Entdecken“.
Ein wichtiger Atelierunterrichtsbaustein. |
| Neigungsgruppe
Sport |
Ab dem Schuljahr
2004/2005 unterrichten wir das Fach Sport der Klassenstufe
9 und nun jahrgangsübergreifend für die Klassenstufen
9 und 10 in sogenannten Neigungsgruppen. Die Schülerinnen
und Schüler wählten zum Ende des letzten Schuljahres
ihre Sportschwerpunkte für insgesamt 3 Tertiale. Individualsportarten,
Mannschaftssportarten, aber auch Funsportarten wie Mountainbiken
stehen zur Auswahl.
Wenn Sport in Neigungsgruppen erteilt wird, erhält die
Schülerin/ der Schüler nur eine Jahresnote zum Ende
des Schuljahres. In der Halbjahresinformation erscheint dann
keine Sportnote. |
| Neue
Medien |
Die neuen
Medien ( vor allem der PC) sollen nach der Einführung
über die Informationstechnische Grundbildung (ITG) nun
verstärkt auch Einzug in die Fächer halten. Das
Kollegium der MFR bildete sich im vergangenen Schuljahr in
den Fachbereichen Englisch, Deutsch, Religion, Französisch,
Technik, Mensch und Umwelt und Mathematik fort. |
| Noten |
Bitte informieren
Sie sich als Erziehungsberechtigte regelmäßig über die Noten,
die Ihr Kind erzielt. |
| |
| O |
Auf
Offenheit orientieren |
| Orientierungsstufe |
Klasse 5
und 6 stellen die Orientierungsstufe der Realschule dar. Wechsel
von der Hauptschule oder in das Gymnasium sind hier vereinfacht,
müssen aber immer unter dem Gesichtspunkt gesehen werde, dass
der Wechsel nur dann sinnvoll ist, wenn zu erwarten ist, dass
der Schüler den Anforderungen der anderen Schulart aller Voraussicht
nach gewachsen sein wird. |
| Openair-Kino |
Als Idee
für die Feierlichkeiten zum 40jährigen Jubiläum
geboren, mittlerweile zu einem anspruchsvollen WVR-Projekt
entwickelt. Im laufenden Schuljahr wird das Openair-Kino zum
fünften Mal stattfinden. Der genaue Termin steht zur
Zeit noch nicht fest. |
| Oper |
Auch in die
Oper verschlägt es manchen Realschüler, manche Realschülerin.
Eine Veranstaltung der Fachschaft Musik. |
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| P |
Perspektiven
planen |
| Partnerschulen |
Eine enge
Schulpartnerschaft mit alljährlichen Treffen auf Schülerebene
besteht zur Rosenvangskolen
in Aarhus/Dänemark. Wir freuen uns schon jetzt auf ein
Wiedersehen mit unseren Freunden, die am 4. Oktober 2006 in
Großbottwar eintreffen werden. 20 Jahre Schulpartnerschaft
gilt es in diesem Jahr zu feiern.
Mit der Großbottwarer Partnerstadt Illnau-Effretikon
besteht ebenfalls ein wichtiger Kontakt für unseres Schule
und gerade in Schuljahr 2005/06 konnte dieser Kontakt wieder
aufgefrischt werden.
Am Schulfest (1.10.2004) wurde eine weitere Schulpartnerschaft
mit Trebic (Tschechien) gegründet.
Mit dem Besuch der tschechischen Schülerinnen und Schüler
vom 4. bis 11. Oktober 2005 wurde diese Partnerschaft nun
in die Tat umgesetzt. Der Gegenbesuch verlief ebenfalls sehr
harmonisch, so dass wir uns freuen, wenn am 4. Oktober 2006
wieder unsere tschechischen Freunde zu Besuch kommen. |
| Patenschaften |
Eine Patenschaft
der „Älteren“ für die „Kleinen“. Diese Idee der SMV (Schülermitverantwortung)
unterstützt die Schulneulinge an der Matern-Feuerbacher-Realschule. |
| Pädagogische
Leitaufträge und Leitfragen |
Diese stellen
sich mit der Bildungsplanreform die Realschulen im Land. Finden
wir die richtigen Antworten? |
| Pausenhof |
Die Pausenhofgestaltung
ist sicherlich ein Thema, das uns die nächsten Jahre beschäftigen
wird. Mit der Sanierung der Sportanlagen im Schulzentrum
hat der Schulträger, die Stadt Großbottwar, einen wesentlichen
Beitrag für ein Schulgelände geschaffen. Aber auch die Eltern
und Schüler haben sich bei der Sanierung des oberen
Pausenhofes mächtig ins Zeug gelegt.
Wir hoffen,
durch verschiedene Aktionen (Sitzgelegenheiten, Boule-Bahn,
Patenschaften für die Planztröge) dazu beitragen
zu können, dass das Pausenhofgelände für die Schüler noch
attraktiver wird. |
| Personale
Kompetenzen |
ein wichtiger
Kompetenzbegriff des neuen Bildungsplanes. |
| Preis |
Erreicht
ein Schüler/eine Schülerin einen Durchschnitt von
1,9 und besser, hat dieser/diese einen Preis verdient. Bei
der Buchhandlung Aigner darf dann, gestaffelt nach Klassenstufen,
für einen bestimmten Geldbetrag ein Buch ausgesucht werden.
|
| Presse |
Alle
Presseartikel finden Sie hier in digitaler Form. |
| Profilbildung |
Schritt für
Schritt – Schuljahr für Schuljahr arbeiten wir weiter an der
Herausbildung eines Profil für die MFR. Innerhalb des Kollegium
steht die MFR auf einer soliden Basis und verschreibt sich
fünf wesentlichen Säulen: Schule erleben – Unterrichtsentwicklung
– Neue Medien – Außerschulische Lernorte – Schule und Umgebung.
Flankiert wird dieses Modell durch eine aktive SMV- und Elternarbeit. |
| Projekte |
Unser wohl
größtes Projekt waren die Jubliäumsfeiern und – aktivitäten
2004, über deren Stand immer aktuell berichtet wurde. Mit
den Vorbereitungen des 25jährigen Jubiläums des
Fördervereins und den parallel laufenden Projekttagen
waren die Schüler und die Kollegen am Ende des letzten
Schuljahres besonders eingespannt. |
| Projekttage |
Innerhalb
unseres Schulprofils haben wir uns auf die Gestaltung von
Klassentagen und Methoden- und Prüfungsvorbereitungstagen
verständigt. Ergänzt wird dieses Profil durch das
Angebot der Projekttage, die so angedacht sind, dass jeder
Schüler innerhalb seiner Realschulzeit an zwei Projekttage
teilnehmen kann, also werden die Projekttage alle zwei bis
drei Jahre angeboten. |
| |
| Q |
Sich
mit der Qualität des Querdenkens quälen |
| Qualitätsziele |
|
| Qualitätssicherung
(Evaluation) |
Diesen
Baustein der Bildungsplanreform finden Sie auf unserer Homepage
unter dem Stchwort "Schulprofil". Zug für Zug
wollen wir unsere Arbeit auf den Prüstand stellen. Die
Auswertung, die Analyse und die Interpretation der Ergebnisse
sollen dann in den Qualitätsprozess münden. |
| |
| R |
Räume
für Ruhe schaffen |
| Raumsituation |
Die Klassenraumsituation
ist zufriedenstellend, da zusätzlich noch ein Differenzierungsraum
für die Klassen 5 und 6 zur Verfügung steht, der nun so eingerichtet
ist, dass vor allem die Stütz- und Fördermaßnahmen in diesem
Unterrichtsraum untergebracht werden können. Im Bereich der
Fachräume sind wir gut versorgt und verfügen fast überall
über eine zeitgemäße Ausstattung.
Durch Umbau- und Raumnutzungsänderungen steht der SMV ein
neues, größeres Zimmer zur Verfügung, das zu einem Arbeitsraum
mit Präsenzbibliothek entwickelt werden soll. |
| Rechtliche
Rahmenbedingungen |
Mit der Einführung
ändern sich auch Verwaltungsvorschriften, die beispielsweise
die Versetzung oder das Überwechseln auf eine andere
Schulart regeln. |
| |
| S |
Nach
Sinn und auch nach Sinnes-Lust immer wieder suchen |
| Sanitätsdienst |
Ein „Schulsanitätsdienst“,
für den in diesem Jahr Max Hertfelder, Julia Sussek und Laura
Keil (alle 10c) verantwortlich zeichnen, gibt es an der MFR,
damit die kleinen Verletzungen im Alltag fachgerecht versorgt
werden können. In Zusammenarbeit mit dem DRK, Ortsgruppe Großbottwar,
arbeiten wir intensiv zusammen, sodass immer wieder Ausbildungsveranstaltungen
an der Schule für Schüler durchgeführt werden
können. |
| Schlüsselqualifikationen
|
Wir halten
die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen für genauso wichtig
wie das Erreichen der Fachlernziele. Wichtige Schlüsselqualifikationen
sind für uns u.a. die Erkundungs- und Handlungskompetenz (die
Fähigkeit, zu wissen, wo und wie man bestimmte Informationen
erhalten kann und die Fähigkeit, Gelerntes anzuwenden und
umzusetzen), die Konfliktkompetenz (die Fähigkeit, Konflikte
fair und friedlich, aber auch unter Wahrung der eigenen Interessen
auszutragen), die Teamfähigkeit (die Fähigkeit, mit anderen
an einem gemeinsamen Ziel zu arbeiten, den Weg zu diesem Ziel
gemeinsam festzulegen und die Arbeit sinnvoll untereinander
aufzuteilen). Nur wer die erforderlichen Schlüsselqualifikationen
besitzt, wird diesem dauerndem Lernen gewachsen sein. |
| Schulband
2006 |
Im Moment
ist die Schulband noch ohne Namen. Aber die Jungs (alle aus
Klasse 10) und die Schlagzeugerin ( aus Klasse 9) haben schon
bei der Verabschiedung in die Ferein am letzten Schultag die
Mitschülern auf das Beste unterhalten. Wir sind gespannt
ob es auch im nächsten Schuljahr so rockig weiter geht. |
Schulcurriculum
Soziale Kompetenz |
wird kontinuierlich
entwickelt.
Darunter verstehen wir:
Rücksichtsvolles Arbeiten
Projekte organisieren / sich für die Gruppe einsetzen
Partnerschaftlicher Umgang
Verantwortung für sich und andere übernehmen
Tolerantes Verhalten + Denken
Recht + Unrecht unterscheiden
Umweltbewusstsein
Umgang mit Außenseitern/Randgruppen + mit ihnen in Kontakt
treten
Demokratisches Verhalten |
| Schulfest
|
Die MFR veranstaltete
in jedem Jubiläumsjahr (alle fünf Jahre) ein Schulfest,
sodass jede Schülerin und jeder Schüler mindestens
einmal in seiner Schullaufbahn teilnehmen kann.
Im März werden die Grundschüler der Klassen 4 zu
einem Tag der offenen Tür eingeladen,um sich vor der
Anmeldung auf die weiterführenden Schulen ein Bild der
MFR machen zu können. |
| Schulgarten |
im Atelier
der Klassenstufe 5 ein wesentlicher Beitrag für unsere Vorhaben
„Schule als Lebensraum“. |
| Schulkonferenz |
Diese Konferenz
ist ein wichtiges Diskussions- und Entscheidungsforum der
Schule. Die Schulkonferenz setzt sich wie folgt zusammen: |
| Drei Schülerinnen
bzw. Schüler (bestimmt durch die SMV) |
| Drei Elternvertreter/-vertreterinnen
(bestimmt durch den Elternbeirat, wobei der Elternbeiratsvorsitzende
stellvertretender Leiter der Schulkonferenz ist) |
| Sechs Lehrerinnen/Lehrer
(bestimmt durch die Gesamtlehrerkonferenz) |
| Der Schulleiter
als Vorsitzender dieses Schulorgans |
| Schullandheim |
Nach Zustimmung
der
schulischen Gremien, werden wir außerunterrichtliche
Veranstaltungen in bekanntem Rahmen durchführen: Lehrfahrten,
Wandertage und Ausflüge und die beliebten Studienfahrten
nach England und Frankreich, die Begegnungen mit unseren Partnerschulen
in Aarhus, Trebic und Illnau-Effretikon, sowie die Abschlussfahrten
in Klassenstufe 10. Das Angebot wird ergänzt durch die
Sport- oder Umweltwochen der Klassen 5, die entweder an der
Landessportschule in Albstadt-Tailfingen oder am Landesumweltzentrum
in Adelsheim statt finden. Die Durchführung eines Schullandheimaufenthaltes
in der Klassenstufe 7 oder 8 wird durch die Vereinbarung weiterhin
möglich sein, umfasst aber maximal 5 Unterrichtstage. |
| Schullaufbahnberatung |
Die sechsjährige
Realschule schließt mit einem mittleren Bildungsabschluss
ab, dem sogenannten Realschulabschluss (Mittlere Reife). Der
Realschüler/die Realschülerin hat nach dem Abschluss vielfältige
Möglichkeiten. |
| |
Die Berufsausbildung,
dem Besuch eines Berufkollegs mit dem Ziel Fachhochschulreife
oder dem Besuch eines Beruflichen Gymnasium mit dem Abschluss
der Allgemeinen Hochschulreife. Nähere Auskünfte bei der Schulleitung. |
| Schulleitung |
Realschulrektor:
Herr
Schwarz |
| |
Realschulkonrektor:
Herr Raiser |
| Sekretariat |
Frau
Kreppein |
| Schulmöbel |
Die Schulmöbel
der Schule sind in die Jahre gekommen. Durch ein WVR-Projekt
der Klasse 8c wurde im Schuljahr 2002/03 bereits darauf hin
gearbeitet, dass die Schule sich im Rahmen des ihr zur Verfügung
stehenden Etats in den kommenden Schuljahren Ersatzbeschaffungen
vornehmen kann. |
| Schul-
und Hausordnung |
Nach Zustimmung
der verantwortlichen Gremien,
Gesamtlehrerkonferenz und Schulkonferenz, liegt die neue Fassung
seit Beginn des Schuljahres 04/05 vor.Diese wurde an jeden
Schüler und an jede Schülerin ausgehändigt. Verbunden mit
der Schul- und
Hausordnung ist auch eine Schulvereinbarung,
die die wichtigsten acht Regeln unserer Schule enthält
und die als "Schulvertrag" von Schülern, Eltern,
Lehrern und Schulleitung unterschrieben wird. |
| Schulträger |
ist die Stadt
Großbottwar (www.grossbottwar.de) |
| Schüleraustausch
|
In den Klassen
9 findet traditionell ein Schüleraustausch statt. |
| Smart
Board |
Die Interaktive
Tafel ist seit 2004 im Klassenzimmer 126 (z. Zt. 9a) angebracht.
Die Schüler sind davon sehr begeistert, da der Unterricht
und die Präsentationen interessanter gestaltet werden
können. |
| SMV |
Die gewählten
Klassensprecher und ihre Stellvertreter bilden die Schüler-Mitverantwortung
(SMV). Betreut wird dieses Schülergremium von den Verbindungslehrern
Frau Seifert und Herrn Lämmle. |
| Soziales
Engagement |
gehört
zu den themenorientierten Projekten. Nähere Informationen
finden Sie dort. |
| Soziale
Kompetenz |
Darunter
verstehen wir:
· Rücksichtsvolles Arbeiten
· Projekte organisieren / sich für die Gruppe
einsetzen
· Partnerschaftlicher Umgang
· Verantwortung für sich und andere übernehmen
· Tolerantes Verhalten + Denken
· Recht + Unrecht unterscheiden
· Umweltbewusstsein
· Umgang mit Außenseitern/Randgruppen + mit ihnen
in Kontakt treten |
| Spaß
|
Für die Schule
und in der Schule soll die Grundeinstellung positiv sein.
Das heißt u.a.: Freude an der erreichten Leistung, an dem
Weg dorthin und Freude an einer funktionierenden Gemeinschaft.
Offenheit, Zufriedenheit und gegenseitige Ermutigung prägen
das „Schulklima“. Es besteht die Überzeugung, dass ein erfolgreicher
Schulabschluss besser erreicht werden kann, wenn man gerne
zur Schule geht.
All das beinhaltet, dass das Erreichen eines Zieles oft mit
Anstrengung, Mühe und Enttäuschung verbunden ist, dass Grenzen
deutlich benannt werden müssen und kritische Auseinandersetzungen
notwendig sind. |
| Spiel
und Sportfest |
Im Sommer
2003 feierten die drei Großbottwarer Schulen unter dem Motto
„Sport macht Freunde“ ein Spiel- und Sportfest. Impressionen
|
| Sportwoche/
Umweltwoche |
Alle 5. Klassen
werden ab diesem Jahr eine Sportwoche oder Umweltwoche durchführen.
Die Sportwoche fand im letzten Schuljahr zum ersten Mal für
die damaligen Klasse 5 a und c statt. Diese findet an der
Landessportschule Albstadt-Tailfingen (Link: www.lssa.de),
die Umweltwoche findet am Landesumweltzentrum in Adelsheim
statt. Ziel der beiden Wochen ist neben umwelt- bzw. sportpädagogischen
Gesichtspunkten das Zusammenwachsen der neuen fünften
Klassen.
Sportaktivitäten können in der Sportwoche:
Schwimmen, Saunieren, Klettern, Spiel ohne Grenzen, Schlittenfahren,
Tschoukball, Überraschungsball, Spiel ohne Grenzen, Tanzen,
Trampolinspringen oder Absturz im Dschungel
Mehr Informationen und Bilder? |
| Sprechstunden
der Lehrerinnen und Lehrer |
siehe ausgegebene
Liste |
| Stichprobenschule |
bereits im
Schuljahr 2003/2004 wurden wir vom Landesinstitut für
Erziehung und Unterricht (LEU) als Stichprobenschule ausgewählt.
In den Fächern Deutsch und Mathematik nahmen alle 8.
Klassen an diesen ersten Bildungsstandardarbeiten teil. Die
Ergebnis waren erfreulich, konnten wir doch in allen Klassen
über dem Landesdurchschnitt abschließen. |
| Stundenplan |
bitte unter
der jeweiligen Klasse auf der Homepage abrufen. |
| Suchtprävention |
Ansprechpartner
an unserer Schule ist Frau Schopfer. |
| |
| T |
Den
Tag leben und das Tagwerk prüfen |
| Theaterbesuch |
Die Klassische
Literatur oder auch der moderne Jugendroman steht in allen
Klassenstufen im Lehrplan des Faches Deutsch. Um den Schülerinnen
und Schülern auch einen Eindruck von der szenischen Umsetzung
zu vermitteln, finden in jedem Schuljahr Theaterbesuche statt.
Ein Highlight sind dabei sicherlich die bekannten Freilichttheater
in der Region (Schwäbisch Hall, Berlichingen) |
| Themenorientierte
Projekte |
Zu den themenorientierten
Projekten gehören Technisches Arbeiten (TA), Wirtschaften-Verwalten-Recht
(WVR), Soziales Engagement (SE) und Berufsorientierung an
der Realschule (BORS). Alle TOPe werden in den Fachunterricht
integriert. |
| Transparenz |
zu Beginn
des Schuljahres wird den Schülern die Notenbildung für
das Schuljahr transparent dargestellt. |
| |
| U |
Unterschiede
unterstützen und über Unvollkommenheiten nicht unzufrieden
sein |
| Unfälle
|
Unfälle
kommen an der Schule vor – hoffentlich recht selten.
Die Schülerunfallversicherung besteht für jeden
Schüler, so dass Unfälle im Sekretariat gemeldet
werden müssen, um alles weitere zu veranlassen. Weitere
Versicherungsmöglichkeiten werden zu Beginn des Schuljahres
bekannt gegeben. |
| Unterricht |
Der Schulvormittag
an der MFR ist rhythmisiert, das heißt, dass in der
Regel in Doppelstunden unterrichtet wird. Damit haben die
Schüler nur noch drei Unterrichtsfächer am Vormittag
und können in den Verfügung stehenden 90 Minuten
mehr und mehr selbstständig arbeiten. |
|
|
| V |
Verantwortung
vorleben |
| Verbindungslehrer |
Die von der
SMV gewählten Verbindungslehrer sind Frau Seifert und
Herr Lämmle. |
| Vertretungsplan |
regelt die
Stundenplanverschiebungen. Der Vertretungsplan wird jeden
Morgen am Haupteingang ausgehängt. |
| Verursacherprinzip |
Wer an der
MFR etwas mutwillig beschädigt oder andere gefährdet oder
stört steht dafür ein, insbesondere durch die Übernahme des
entsprechenden Sachschadens oder der Akzeptanz der notwendigen
Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen. |
| Vorträge |
In unregelmäßigen
Abständen finden an der MFR Vorträge statt, die entweder vom
Elternbeirat oder von der Schule organisiert werden. |
| VVS |
Die Fahrkarten
innerhalb der Verkehrsbetriebe Stuttgart (VVS) gibt es im
Sekretariat. Hier können alle Fragen diesbezüglich
geklärt werden. |
| |
| W |
Wahrhaftigkeit
wagen – Widersprüchen widersprechen |
| Wandertag |
Wandertage
finden an unserer Schule nach Absprache mit der Schulleitung
statt. Jede Klasse hat zwei Wandertage zur Verfügung.
Der Wandertag mit einem Abschlussfest in der letzten Schulwoche
ist obligatorisch. |
| Weihnachtsmarkt |
Auf den Weihnachtsmärkten
in Großbottwar, Oberstenfeld und Prevorst sind immer
Schülerinnen und Schüler unserer Schule präsent.
Für den Prevorster Weihnachtsmarkt steht ein stabiler
Verkaufsstand zur Verfügung, der von der SMV verwaltet
wird. |
| Wintersporttag
|
Einmal
im Jahr ist für die Klassen 5 – 8 ein Wintersporttag
geplant. In diesem Schuljahr findet dieser am 1. Februar
2008 statt. Meist gehen die Klassen in die Eishalle zum
Schlittschuhlaufen. 2005 stand auch an diesem Tag eine Ski-
und Snowboardausfahrt nach Oberstdorf auf dem Programm.
Bei herrlichem Sonnenschein hatten 27 SchülerInnen,
Frau Kreppein und Herr Müller-Baum viel Spaß
im Schnee. Und nächstes Jahr geht´s wieder los,
denn i will nur Schiiiiifoahrn, wowowow…
Auch der
Förderverein wird wieder an einem Samstag eine Skiausfahrt
nach Oberstdorf anbieten. |
| |
| X |
Sich
in XX und in XY einfühlen |
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| Z |
Zufriedenheit
zeigen und Zuversicht immer wieder zutrauen und zumuten |
| ZISCH |
Zisch –
Zeitung in der Schule, ist ein Projekt, das in Klasse 8 angeboten
wird. Die Marbacher Zeitung versorgt hier die Klassen vier
Wochen lang mit einem Exemplar pro Schüler.eitung in
der Schule. Ein gemeinsames Projekt von Schulen mit regionalen
Tageszeitungen |