| Die
Reise in die Hauptstadt unserer Pflichtfremdsprache ist - auf freiwilliger
Basis - der Klassenstufe 8 vorbehalten, ein Angebot das gerne wahrgenommen
wird. |
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| Hier
der Bericht über die Fahrt von 2004.... |
Vom
29.3. bis 3.4.04 fuhren 45 Schülerinnen und Schüler der
Klassenstufe 8 zusammen mit den drei Englischlehrern Manfred Aulbach,
Gisela Jung und Birgit Streicher in die britische Hauptstadt.
Nach der langen Busreise durch Belgien und Frankreich wirkte die
Schifffahrt über den Ärmelkanal von Calais nach Dover
ausgesprochen erfrischend. Am frühen Abend kam die Reisegruppe
schließlich in einem südöstlichen Vorort Londons
an, wo die Teilnehmer von ihren Gastfamilien in Empfang genommen
wurden..
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Am nächsten Morgen fuhr die Gruppe zusammen ins Zentrum. Auf
dem Programm standen die Sehenswürdigkeiten der City of Westminster:
das Parlamentsgebäude mit dem bekannten Glockenturm „Big
Ben“, die Westminster Abbey, Downing Street No 10, die Horseguards
vor dem Whitehall-Gebäude und die Wachablösung vor dem
Buckingham Palast. Unvergesslicher Höhepunkt des ersten Aufenthaltstages
wurde ein Besuch im Wachsfigurenkabinett der Madame Tussaud. Nach
so viel Programm gab es dann am Trafalgar Square die ersehnte Freizeit.
Der nächste Tag brachte weitere Superlative: die Tower Bridge,
eines der Wahrzeichen Londons, der Tower of London mit den wertvollen
Kronjuwelen, die St Paul’s Cathedral mit ihren Galerien und
der Aussicht über die City of London. Gleichermaßen beliebt
waren die Fahrten mit den roten Doppeldeckerbussen und mit der Londoner
U-Bahn. Die Atmosphäre der Weltstadt hatte es den Schülern
schnell angetan, und so tauchte man mit Begeisterung in die Menschenmengen
in der Oxford Street, beim Covent Garden oder am Trafalgar Square
ein.
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Am Vormittag des dritten Aufenthaltstages ließ die Gruppe
die Großstadt hinter sich und fuhr aufs Land. Hampton Court,
ein weitläufiges Schloss aus der Tudorzeit mit einem herrlichen
englischen Park und einigen besonderen Attraktionen, war das Ziel.
Den Nachmittag verbrachten die Teilnehmer wieder in London, wo
es nochmals Zeit zur eigenen Verfügung gab. Nach einem „Flug“
mit dem London Eye, dem Riesenrad in der Themse und zugleich einem
der neuen Aussichtspunkte Londons, spazierte man ins Theaterviertel
um das Musical „The Lion King“ zu besuchen. Von der
prächtigen Inszenierung waren alle hell begeistert.
Wenn es am schönsten
ist, muss man gehen. So wurden alle Teilnehmer am Freitagmorgen
von ihren Gastfamilien wieder zum Treffpunkt gebracht. Nach ein
paar letzten Besorgungen gab es Gelegenheit bei einer Bootsfahrt
auf der Themse noch einmal die vielen Sehenswürdigkeiten
zu bestaunen und in Erinnerung zu rufen. Ein kurzer Aufenthalt
am Nullmeridian in der Königlichen Sternwarte in Greenwich
schloss das Besichtigungsprogramm ab.
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Bei der Heimreise ging es dieses Mal nicht mit der Fähre
über den Kanal, sondern mit dem Zug durch den Eurotunnel.
Dies geschah kurz und unspektakulär: eine knappe halbe Stunde
nach der Verladung war wieder das Tageslicht und damit der Kontinent
erreicht. Übermüdet, aber auch erfüllt von den
Erlebnissen und Erfahrungen kamen die Londonfahrer am frühen
Samstagmorgen wieder vor der Schule an.
Gisela
Jung
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und einige Bilder von der Londonfahrt 2006 |
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