Kollegium
Schulleitung
Eltern u. Förderer
     
Übersichtlaufendes Schuljahr
     
 

Besonderheiten im laufenden Schuljahr


Religion und Ethik in Klasse 8
In dieses Fach haben Frau Streicher und Herr Glück und die Kolleginnen und Kollegen das themenorientierte Projekt "Soziales Engagement" integriert. Schüler und Schülerinnen unserer Schule engagieren sich unter anderem im Haus Ahorn (Altenheim Beilstein), in der Paul-Aldinger-Schule in Kleinbottwar, im Mobilen Krankenpflegedienst und in der Karl-Schaude-Stiftung (Altenheim Winzerhausen) sowie in verschiedenen Kindergärten in der Umgebung.
Wir sind wieder gespannt, welche Erfahrungen die Schülerinnen und Schüler aus diesem Angebot mitnehmen.

Neue Abschlussprüfung mit fächerübergreifender Kompetenzprüfung
Im Schuljahr 2007/2008 wurde der neue Bildungsplan in der Realschule komplett umgesetzt. Dies brachte natürlich auch eine andere Form der Prüfung mit sich. Gleich blieb, dass die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 eine schriftliche Prüfung in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik ablegen.
Dass Eurokom, die Kommunikationsprüfung im Fach Englisch bereits im 1. Halbjahr (im November) statt findet, zeigt, dass das Schuljahr 10 für die Schüler mehr und mehr zu einem Prüfungsjahr geworden ist. Mit dem neuen Ansatz der Prüfung, der sogenannten fächerübergreifenden Kompetenzprüfung sollen die Schüler schließlich unter Beweis stellen, dass sie Sachverhalte vernetzt darstellen und auch begreifen können. Dabei werden die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen ein selbst beantragtes Thema mit der Unterstützung eines Lehrertandems erarbeiten und in einer Präsentation mit einem anschließenden Prüfungsgespräch darstellen.


Übergreifende Lernfelder als Angebote
Die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben („Jugend forscht“, „Jugend trainiert für Olympia“ oder „ZiSch- Zeitung in der Schule“), aber auch Sprachfahrten, Schüler-austausch, Schulsanitätsdienst, Schulgarten, Chor, Schulgestaltung und vieles mehr sollen helfen, das „Wir-Gefühl“ an unserer Schule zu stärken.
Die Matern-Feuerbacher-Realschule kooperiert hier sehr gerne mit allen Personen und Institutionen, die mithelfen wollen, die pädagogischen Ziele zu verwirklichen und das Angebot zu erweitern.


Außerunterrichtliche Veranstaltungen
Wenn die schulischen Gremien, in erster Linie Gesamtlehrer- und Schulkonferenz zustimmen, werden wir auch in diesem Schuljahr außerunterrichtliche Veran-staltungen in dem vielen von Ihnen bekannten Rahmen durchführen: Lehrfahrten, Wandertage und Ausflüge und die beliebten Studienfahrten nach England und Frankreich, die Begegnungen mit unserer Partnerschule in Aarhus, mit Illnau-Effretikon in der Schweiz und den neuen Partnerschule in Trebic (Tschechien) und Mor (Ungarn) sowie die Abschlussfahrten in Klassenstufe 10 (Berlin oder andere Ziele).
Die Sportwoche an der Landessportschule Albstadt-Tailfingen sowie die Umweltwoche in Adelsheim haben sich für die Klassen 5 aufs Beste bewährt, da bei einem solchen Aufenthalt nicht nur fachliche, sondern auch kameradschaftliche Gesichtspunkte wichtig sind. Und dass die Klassen zu einer Klassengemeinschaft zusammenwachsen ist uns ein wichtiges Anliegen.

Musischer Zug
Mit vielfältigen Veranstaltungen hat der musische Zug mehrfach unter Beweis gestellt, zu welchen Leistungen die Schülerinnen und Schüler fähig sind. Lernen findet mit Kopf, Herz und Hand statt und Musik ist ein wesentlicher Mosaikstein auch im Hinblick auf schulisches und außerschulisches Lernen.



Allgemeines

Wir versuchen bei unseren Schülerinnen und Schülern die Fähigkeit zur Eigenverant-wortung für ihren Lernweg und ihren Lernerfolg zu stärken, mit unseren Eltern die Erziehungssituation an unserer Schule zu verbessern, damit gegenseitiges Aufeinanderzugehen und gegenseitiges Vertrauen selbstverständlich werden zum Wohl unserer Schülerinnen und Schüler.
Dafür bieten wir ein beinahe durchgängiges Klassenlehrerprinzip, d.h., dass möglichst wenige Lehrerinnen und Lehrer, insbesondere in Klasse 5 und 6, in einer Klasse unterrichten.
Mit einer verantwortlichen Klassenleitung und deren Stellvertretung plus einem weiteren Teammitglied geht die umfangreiche und manchmal auch schwierige Arbeit mit der einzelnen Klasse leichter.
„Schulanfang auf neuen Wegen“ ist ein Vorhaben, den neuen Klassen 5 das Zurecht-finden an der neuen, der „großen“ Schule zu erleichtern. Seit Jahren versuchen die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer ein abwechslungsreiches Programm zusammen-zustellen, das den Neulingen das Eingewöhnen erleichtert. Mit einem gemeinsamen Frühstück, der ersten gemeinsamen Sportstunde, dem Gesprächskreis in der Klasse seien hier nur drei Punkte des umfangreichen Angebots erwähnt.
Der Atelierunterricht in den Klassenstufen 5 und 6 stellt im Verbund verschiedene Aspekte unserer Welt dar, sieht aber nicht nur die Fachlichkeit, sondern blickt über Fachgrenzen hinaus und versucht so übergreifende Kompetenzen zu fördern.
Das Arbeiten im Team und die damit verbundene soziale Kompetenz, die
Förderung der Sprach- und Präsentationskompetenz, die Förderung der Ausdauer, Konzentration, Selbstständigkeit und Kreativität.

Die Ateliers sollen Neugier und Interesse wecken, die Schülerinnen und Schüler eine altersangemessen Forscher- und Expertenkompetenz erlangen.

Nicht irgendwelche Gegenstände des Unterrichts, sondern logisch aufeinander aufbauende Schlüsselqualifikationen und Grundkompetenzen zu fördern ist das Ziel dieser etwas anderen Lernform.

Ein Schnupperangebot in Französisch, Mensch und Umwelt und Technik. Schülerinnen und Schülern der Klasse 6 soll die eine oder andere Unterrichtsmitschau in diesen Fächern helfen, nach dem Informationsabend für Eltern zum Wahlpflichtbereich, das für sie richtige Wahlfach zu finden.
Eine Patenschaft der „Älteren“ für die „Kleinen“. Diese Idee der SMV (Schülermitverantwortung) unterstützt die Schulneulinge an der Matern-Feuerbacher-Realschule.
Einen „Schulsanitätsdienst, damit die kleinen Verletzungen im Alltag fachgerecht versorgt werden können.
Ein Projekt „Schüler helfen Schülern“, das eingerichtet wurde und für das sich zahlreiche Schülermentoren zur Verfügung stellen, um denjenigen zu helfen, die sich in dem einen oder anderen Fach etwas schwerer tun.


Unterrichtsangebot

Das Unterrichtsangebot der Schule erstreckt sich natürlich auf die Pflichtfächer:
Für die Klassen 5-10:
Deutsch, Englisch, Mathematik, Religion, EWG, NWA, Musik, Bildende Kunst, Sport.
Dazu kommen Französisch, Technik und Mensch und Umwelt (ab Klasse 7), Geschichte (ab Klasse 6), Ethik (ab Klasse 8).

Im Wahlpflichtbereich der Klasse 7 entscheidet sich zu Beginn dieser Klassenstufe der Schüler bzw. die Schülerin für eines der Fächer Französisch, Technik oder Mensch und Umwelt. Dieses gewählte Wahlpflichtfach zählt in der Versetzungsordnung der Realschule als fünftes Kernfach, ist also neben Englisch, Deutsch, Mathematik und NWA (Naturwissenschaftliches Arbeiten) ein Hauptfach.

Die Informationstechnologie (IT) und hier vor allem der Computer hält in naher Zukunft mehr und mehr Einzug in den Fachunterricht, sie muss schrittweise in die Unterrichtsfächer integriert werden, so dass der Anwendungsbezug sofort hergestellt werden kann. Wir werden dem Rechnung tragen, in dem die Klassen 5 an einem Computerschulungsprogramm teilnehmen und anschließend in den Fächern zunehmend an die Möglichkeiten der neuen Medien herangeführt werden.

Mit dem Projektfach „WVR“ (Wirtschaften, Verwalten und Recht) soll sich jeder Schüler und jede Schülerin im Lauf der Klasse 7-10 auseinandersetzen. Dieser Ansatz soll helfen, die Schule mit dem „wirklichen Leben“ stärker zu verbinden und das selbstständige Tun unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern.


Berufsorientierung in der Realschule (BORS)

In Klasse 9 wird den Schülerinnen und Schülern eine Berufsorientierung angeboten. Neben einem großen Theorieblock in den Fächern EWG (Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde) und Deutsch beinhaltet diese ein einwöchiges Praktikum in einem Betrieb. Dieses themenorientierte Projekt wurde von den Fachlehrerinnen und Fachlehrer neu konzipiert, so dass die Schülerinnen und Schüler neben dem Praktikum in zwei Kompaktblöcken noch mehr Wissenswertes rund um das Thema Berufsorientierung erfahren. Informationen durch einen Mitarbeiter des Arbeitsamtes sowie ein Berufsstarter- und Bewerbertraining durch Vertreter verschiedener Institutionen ergänzen dieses Angebot. Ein Elternabend wird ebenfalls durch das Arbeitsamt angeboten. Ergänzend hierzu findet ein weiterer Informationsabend für Eltern und Schüler der Klasse 8 statt, die dann im darauffolgenden Jahr dieses Praktikum absolvieren.

Soziales Engagement
Das themenorientierte Projekt „Soziales Engagement“ geht bei uns unter der Überschrift „Dienst am Menschen“ bereits in die sechste Runde. Die Schülerinnen und Schüler engagieren sich in verschiedenen Einrichtungen wie Kleeblattheim, Altenheimen in der Umgebung, Kindergärten oder in der Schule für geistig Behinderte in Kleinbottwar. Insgesamt 20 Stunden leisten die Jugendlichen in diesen Einrichtungen - ehrenamtlich.

Klassenpflegschaftsabende/Elternbeirat
Der 1. Elternabend der neuen Klassen 5 wird von der Schulleitung einberufen. Der Elternbeirat stellt aus ihrer Mitte den Eltern der neuen 5er einen Paten zur Seite. Herzlichen Dank dafür!

Die ersten Klassenpflegschaftsabende der anderen Klassen werden nach Einladung des /der Klassenpflegschaftsvorsitzenden/- Klassenpflegschaftsvorsitzende durchgeführt. Die Schulleitung schlägt zur besseren Koordination der Termine vor.

Die an diesen Abenden gewählten Elternvertreter sind automatisch Mitglieder des Elternbeirates, der mindestens zweimal im Schuljahr tagt und der für die Elternschaft weitere interessante Angebote auf die Beine stellt.

Schulkonferenz
Diese Konferenz ist ein wichtiges Diskussions- und Entscheidungsforum der Schule. Die Schulkonferenz setzt sich wie folgt zusammen:
Ø Drei Schülerinnen bzw. Schüler (bestimmt durch die SMV)
Ø Drei Elternvertreter/-vertreterinnen (bestimmt durch den Elternbeirat, wobei der Elternbeiratsvorsitzende stellvertretender Leiter der Schulkonferenz ist)
Ø Sechs Lehrerinnen/Lehrer (bestimmt durch die Gesamtlehrerkonferenz)
Ø Der Schulleiter als Vorsitzender dieses Schulorgans

Elternsprechzeiten
Von Beginn des Schuljahres an bieten die Kolleginnen und Kollegen eine Sprechstunde an. (siehe gesonderte Aufstellung auf der Homepage Stichwort "Kollegium"). Bitte nutzen Sie die Möglichkeit der Sprechstunde jedes einzelnen Kollegen intensiv, um etwaigen Schwierigkeiten zeitnah begegnen zu können.

Förderverein
Zweck und Ziel des Fördervereins sind die Förderung an der Schule über die vom Schulträger angebotenen Leistungen und Mittel hinaus. Der Verein ist gemeinnützig, jeder kann Mitglied werden. Der Verein unterstützt Projekte, Schullandheimaufenthalte und vieles mehr. Das Team um den Fördervereinsvorsitzenden, Herrn Rupflin, hat sich schon jede Menge einfallen lassen, um die Arbeit des Förderverein darzustellen.
Beitrittsformulare gibt es im Sekretariat oder auf der Homepage.

Termine
Jedes Schuljahr hat seinen bestimmten Rhythmus, doch viele Termine kehren immer wieder und sind so oder werden so zur Tradition.
Ø Gemeinsamer erster Klassenpflegschaftsabend in den ersten vier Schulwochen
Ø Informationsabend zur Wahl des vierten Kernfachs (Klassen 6)
Ø Informationsabend zum Projekt „Soziales Engagement“ (Klasse 7)
Ø Informationsabend zu BORS (Klasse 8)
Ø Informationsabend des Arbeitsamtes zur Berufsfindung (Klassen 9)
Ø Schulentlassfeier mit Zeugnisausgabe (Klassen 10)
Ø Einschulungsfeier (Klassen 5)
Ø Und vieles mehr

Aufbau Schullaufbahn
Die sechsjährige Realschule schließt mit einem mittleren Bildungsabschluss ab, dem sogenannten Realschulabschluss (Mittlere Reife). Der Realschüler/die Realschülerin hat nach dem Abschluss vielfältige Möglichkeiten.
Die Berufsausbildung, der Besuch eines Berufkollegs mit dem Ziel Fachhochschulreife oder eines Beruflichen Gymnasium mit dem Abschluss der Allgemeinen Hochschulreife.