Kollegium
schulleitung
Eltern u.Förderer
     
ElternbeiratFörderverein
     
 
Wiederkehrende Informationsveranstaltungen
an der Matern-Feuerbacher-Realschule
 

Informationen für Grundschülerinnen und Grundschüler der Klasse 4 (an den Grundschulen in Großbottwar und Oberstenfeld)
Informationen für die Klasse 5 (Erprobungsschule Bildungsplan 2004)
(Sportwoche, Umweltwoche)
Informationen für die Klasse 6 (Wahl des Wahlpflichtfachs)
Informationen für die Klasse 7 (Themenorientiertes Projekt "Soziales Engagement")
Informationen für die Klasse 8 (Berufsorientierung, Schüleraustausch)
Informationen für die Klasse 9 (Jobinformationsbörse, Berufsinformationszentrum und Arbeitsamt)
Informationen für die Klasse 10 (Berufsbildung und weiterführende berufliche Gymnasien)

   
  Informationen für Grundschülerinnen und Grundschüler der Klasse 4
  Aufgaben und Ziele einer Realschule
Die untereinander gleichrangigen Einzelkategorien der Erziehungs- und Bildungsarbeit der Realschule sind:
 
 
- Praktische Berufe mit erhöhten theoretischen Anforderungen
- Eine Vielfalt von schulischen Bildungsgängen
 
Das besondere Profil der Matern-Feuerbacher-Realschule:

Inhaltliche und pädagogische Schwerpunkte

· Klassenlehrer/ Klassenlehrerinnen in Kl.5/6 mit möglichst
  vielen Stunden
· „Schulanfang auf neuen Wegen“ – eine Konzeption für
  den Start der „Neuen“ (siehe auch unter „Schulleitung“ - „Presse“)
· Förderung sozialen Lernens
· Einsatz unterschiedlicher Lernmethoden (Atelierunterricht)
· Besondere Rechtschreibförderung (LRS -Lese- Rechtschreibschwäche)
· Musisches Angebot (Chor in Unter- und Oberstufe), ab dem Schuljahr 2006/2007 Bildung einer Musikklasse (Gesang, Instrument, Tanz)
· Förderung von Neigungen, Begabungen
· Arbeitsgemeinschaften (Schach, Golf, Sport, Schulgarten, Bewerbertraining…)
· SMV-Arbeit (Patenschaften, Veranstaltungen, Turniere, aktive Mitarbeit…)
· Schulsanitätsdienst
· Sozialprojekt – Schülerinnen und Schüler engagieren sich in sozialen Einrichtungen
· Schullandheimaufenthalte (nach Entscheidung der Klassenpflegschaften) in Klassenstufe 7 oder 8
sowie eine Abschluss- oder Studienfahrt in Klasse 10
· Außerunterrichtliche Veranstaltungen in den Klassenstufen 7 bis 10 je nach   Unterrichtsinhalten
· eintägige Wandertage und Jahresausflüge
· Theater-, Musik- und Projekttage zur Vorbereitung von Aufführungen und   Schulfesten
· Regelmäßige Fahrten des Fachbereiches Französisch nach Paris und des   Fachbereiches Englisch nach London
· Mehrwöchige Sprachaufenthalte in Frankreich oder England auf privater Grundlage über das Oberschulamt Stuttgart und durch Vermittlung der Schule
· Schulpartnerschaft mit Schüleraustausch mit der Rosenvangskolen in   Arhus/Dänemark . der Skola Benisova in Trebic/Tschechien sowie eine Verbindung zur Schule in der Partnerstadt Illnau-Effretikon/Schweiz
· Erziehen (Regeln und Konsequenz)
· Hoffen, Bitten „auch“ Drängen auf Mitarbeit der Eltern zu
  Hause, damit die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes optimal verlaufen kann

Das besondere Profil der Realschule:

Das Schulgesetz von Baden-Württemberg weist der Realschule in §4 als eigenständige Schulart mit eigenständiger Aufgabe aus.

In Abgrenzung zur Hauptschule und zum Gymnasium wird das
PROFIL DER REALSCHULE durch folgende Faktoren gekennzeichnet:

· Eine Dauer von 6 Jahren.

· Einen darauf abgestimmten und in sich abgeschlossenen Bildungsplan als   Grundlage zur Vermittlung einer erweiterten Bildung.

· Eine Pflichtfremdsprache (Englisch)von Klasse 5 bis Klasse 10.

· Die Fächerverbünde NWA (Naturwissenschaftliches Arbeiten) und EWG   (Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde) in den Klassen 5,6,7 und 8.   NWA ist seit dem Schuljahr 2004/2005 das vierte Kernfach in der Unterstufe, das 5. in der Mittelstufe..

· Eine fünftägige Berufserkundung ( BORS ) innerhalb des Faches
  Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde (EWG) in Klasse 9.

· Einen Wahlpflichtbereich von Klasse 7 bis Klasse 10 mit den Fächern
  "Technik" , "Mensch und Umwelt" und "Französisch".
  Das gewählte Fach ist für die Schüler und Schülerinnen neben Deutsch, Englisch und Mathematik ein weiteres Kernfach.

· Den Wahlcharakter der zweiten Fremdsprache.

· Die Konzeption des Wahlpflichtfaches " Technik ", das in den Klassen   7 und 8 eine handwerklich - technische Grundausbildung anstrebt und in den   Klassen 9 und 10 vorwiegend naturwissenschaftliche Inhalte vorsieht, die eine   technische Anwendung besitzen und eine lebensbezogene Ausweitung in   unserer Umwelt erfahren.

· Die Organisation des Fachlehrersystems bei gleichzeitiger Beachtung des
  personalen Bezugs Lehrer - Schüler.

· Eine Arbeitsweise, die zwar in die Systematik der Fächer einführt, sich aber   primär an deren praktischem Lebensbezug orientiert.

· Die schrittweise Hinführung der Schüler und Schülerinnen von konkreten   Sachverhalten und Bezügen zum theoretischen Durchdringen lebensnaher   Probleme.

· Der über eine zentrale Prüfung zu erwerbende Realschulabschluss.

   
  Meldung und Genehmigung als Versuchsschule

Mit der Meldung und Genehmigung als Versuchsschule gemäß § 22 des Schulgesetzes im Hinblick auf den neuen Bildungsplan geht die Matern-Feuerbacher-Realschule neue Wege. Die Erprobungsschwerpunkte für das Schuljahr 2003/2004 wurden wie folgt festgelegt:

· Umsetzung und Erprobung der Kontingentstundetafel
· Umsetzung und Erprobung der Bildungsstandards im Fächerverbund   „Naturwissenschaftliches Arbeiten“ (NWA) in Klasse 5 und 6
· Umsetzung und Erprobung der Bildungsstandards im Fächerverbund „Erdkunde,   Wirtschaft, Gemeinschaftskunde“ (EWG) in Klasse 5 und 6
· Umsetzung von neuen pädagogischen Managementformen
· Umsetzung und Erprobung der Bildungsstandards im Fach Englisch in Klasse 6   und 8
· Evaluierung (Qualitätssicherung)

  Fächer und AG's
 
Klassen
5 und 6
7 bis 10
Kernfächer


Deutsch
Englisch
Mathematik

Deutsch
Englisch
Mathematik
4. Kernfach


  Mensch und Umwelt
oder Natur und Technik
oder Französisch
Weitere Fächer




















Religionslehre

Erdkunde-Wirtschafts-
kunde-Gemeinschafts-
kunde (EWG)
Naturwissenschaftliches
Arbeiten (NWA)




Sport
Musik
Bildende Kunst
Technik

Atelierunterricht
Themenorientierte Projekte
(Technisches Arbeiten)


Religionslehre bzw. Ethik
(ab Klasse 8)


Erdkunde

Biologie
Physik (ab Klasse 8)
Chemie (ab Klasse 8)
Geschichte
Gemeinschaftskunde
Sport
Musik
Bildende Kunst
ITG (Klasse 7 und 8)
Inf.-tech. Grundkenntnisse

Themenorientierte Projekte
(Soziales Engagement, Wirtschaften-Verwalten-Recht, Berufsorientierung)
Arbeitsgemeinschaften

Chor, Tanz, Sport, Golf, Schach, Musical, Erdkunde,
Französisch, Kunst
   
 
Erster gemeinsamer Elternabend für die Klassen 5
  Ziel der Schule ist
„Die jungen Menschen auf unsere sich ständig verändernde Welt bestmöglich vorzubereiten. Das heißt, dass sie in Zukunft in der Lage sind mit sich selbst und mit anderen im privaten wie im beruflichen Leben friedlich, verantwortungsbewusst und zukunftsorientiert zusammenleben können.“
  Schlüsselqualifikationen
Methodentraining, Kommunikationstraining, Teamfähigkeit
Lernformen ( AB bearbeiten, Lernprodukte herstellen, Vortragen, Erkunden, Befragen...)
Organisationsformen (Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit, Freie Arbeit, Projektarbeit...)

Ziel: Eigenverantwortliches Lernen und Arbeiten

Fach-, Methoden, Sozial, und Handlungskompetenz

  Was wir bieten können
Eine Stufe der Orientierung in Klasse 5/6
Das Lernen lernen als Unterrichtsprinzip – Die Förderung der Lernbereitschaft – Motivation
 

Eine Stufe der Identitätsfindung in Klasse 7/8
Arbeitsformen, die das selbstständige Lernen fördern – Selbstorganisation

Eine Stufe der Lebensorientierung in Klasse 9/10
Förderung der Schulgemeinschaft – Entwicklung sozialer Kompetenzen, Teamfähigkeit

Außerdem:
Möglichst wenig Fachlehrerwechsel vor allem in 5/6
Entdeckung der „Langsamkeit“ – kleine Schritte
Konzentration auf das Wesentliche
Stärkung der Schüleraktivität
Chancen für projektartiges Lernen

 

Kommunikation pflegen
(Entschuldigungsregelung, Beurlaubung)
Kontakt zum Klassenlehrer pflegen
Kontakt zum Fachlehrer pflegen
Kontakt zur Schulleitung pflegen
Unsere/ihre Kinder „pflegen“
Die Schule pflegen

 
Informationsabend für die Klassen 6
zur Entscheidung über den Wahlpflichtbereich
 
Das 7. Schuljahr bringt für den weiteren Werdegang der Schülerinnen und Schüler an der Realschule wichtige Änderungen.
Die Orientierungsstufe geht zu Ende und mit Beginn der Klassenstufe 7 ist die Entscheidung für einen der drei Wahlpflichtbereiche zu treffen. Diesen Wahlpflichtbereich besucht der Schüler bzw. die Schülerin dann bis zum Ende des 10.Schuljahres und nimmt an der mündlichen Prüfung in diesem Fach teil. Für den Wahlpflichtbereich Französisch gibt es im 7. Schuljahr eine Ausnahmeregelung, die unten noch erläutert wird.

Die Stundentafel der Klassenstufe 7 setzt sich wie folgt zusammen:

1. den Pflichtbereich mit den Wochenstunden gemäß der Kontingentstundentafel

2. den Wahlpflichtbereich, für den jede Schülerin/ jeder Schüler weitere drei    Wochenstunden wählen muss, und zwar aus einem der drei folgenden    Fachbereiche:

a) Technik

b) Mensch und Umwelt

c) Französisch

Der wöchentliche Umfang von drei Stunden bleibt bis einschließlich der Klassenstufe 10 erhalten. Ein Wechsel des einmal gewählten Fachbereichs ist nur in einem Fall möglich: Ein Schüler/eine Schülerin, der/die zweite Fremdsprache als Wahlpflichtfach, in der Regel also Französisch, gewählt hat, kann zum Ende des ersten oder des zweiten Halbjahres der Klasse 7 dieses Fach verlassen und eines der beiden anderen Wahlpflichtfächer wählen.
Jeder andere und weitere Wechsel des Wahlpflichtbereichs von Klasse 7 bis 10 ist ausgeschlossen.

In Klasse 8 und 9 wird für jeweils vier Unterrichtswochen der Unterricht in sogenannte Module gegliedert. Schüler, die das Fach Technik gewählt haben wechsel für 12 Unterrichtsstunden und für ein Projektthema in den Fachbereich Mensch und Umwelt und umgekehrt nehmen Schülerinnen und Schüler mit dem Wahlfach Mensch und Umwelt am Fach Technik teil.

 

Zu beachten ist: Der gewählte Wahlpflichtbereich ist Kernfach, in dem nach Abschluss der Klasse 10 eine mündliche Pflichtprüfung stattfindet und das in der Versetzungsentscheidung wie die anderen Kernfächer Deutsch, Englisch Mathematik und NWA zählt. Deshalb ist eine wohl überlegte Entscheidung zu treffen.


Ein Informationsabend findet etwa Mitte März statt, zu dem die Eltern von der Schulleitung eingeladen werden.

   
 
Informationsabend zum Sozialen Engagement in Klasse 7
  Informationen sind in Arbeit.
   
 
Informationsabend zur Berufsorientierung in Klasse 8
   
  Die Berufsorientierung an der Matern-Feuerbacher-Realschule:

Inhaltliche und pädagogische Schwerpunkte
· Informationsquellen bieten (Berufsberatung des Arbeitsamtes,   Informationsschriften zur Berufswahl, Medien wie Zeitungen und Zeitschriften,   Firmenprospekte, Informationen der Berufsverbände, der Industrie- und   Handwerkskammer, Betriebsbesichtigungen)
· Besuch im Berufsinformationszentrum (BIZ) mit PC-Programmen zu   verschiedenen Berufswahlthemen, Filme zu Einzelberufen, Dia-Serien,
  Info-Mappen etc.
· Begleitende Unterrichtseinheiten in den Fächern Deutsch und   Gemeinschaftskunde
· Methodentraining zur Stärkung des Selbstwertgefühls
· Hoffen, Bitten „auch“ Drängen auf Mitarbeit der Eltern zu Hause, damit die   Persönlichkeitsentwicklung und die Berufswahl des Kindes optimal verlaufen   kann
· Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Versicherungen und Banken
· Elternangebot einer Arbeitsgemeinschaft „Berufsfindung“


Persönliche Fähigkeiten und Berufswahl:
Natürlich gibt es Menschen, die von klein auf wissen, was sie später einmal werden wollen, aber normalerweise ist die Berufswahl ein langwieriger Prozess.

Die richtige Wahl hängt häufig davon ab, wie gut der Einzelne seine eigenen Fähigkeiten einschätzen kann und ob er/sie sich über die Anforderungen des in Frage kommenden Berufes informiert hat.

Persönliche Fähigkeiten und berufliche Anforderungen sollten einander entsprechen

· Räumliches Vorstellen – Fähigkeit, sich Gegenstände gedanklich dreidimensional   vorzustellen

· Sprachbeherrschung – Fähigkeit, sich schriftlich und mündlich klar   auszudrücken und eine gute Auffassungsgabe zu besitzen

· Rechnerisches Denken – Fähigkeit, mit Zahlen und Formeln sicher umzugehen,   analytisch und logisch bei der Lösung von Aufgaben vorzugehen

· Körperliche Belastbarkeit – Fähigkeit, in körperlich anstrengenden Situationen   zu arbeiten

· Hand- und Fingergeschick – Fähigkeit, exakt mit den Händen zu arbeiten,   wenn gute Arbeitsleistungen feine und genaue Fingerbewegungen erfordern

· Ideenreichtum – Fähigkeit, Aufgaben mit Phantasie und guten Einfällen zu   lösen

· Kontaktsicherheit – Fähigkeit, ungezwungen auf andere Menschen zugehen zu   können

Mehr noch zählen aber die Interessen, Wünsche und Erwartungen, die die jungen Menschen an den gewählten Beruf stellen und ein Kompetenzspektrum

Methodische Kompetenz
Sammeln und Ordnen von Informationen, Adressen und Wünschen; Auswählen und Strukturieren von Arbeitsabläufen; Zielentwicklung und Umsetzung dieser Vorstellungen; Aufstellen von Arbeits- und Zeitplänen

Soziale Kompetenz
Teamarbeit mit langfristigen Arbeitsaufträgen; Konfliktfähigkeit und Diskussionsbereitschaft; Kommunikationsfähigkeit

Fachliche Kompetenz
Wirtschaftliche und verwaltungstechnische Zusammenhänge erkennen; Berufsvorbereitendes Wissen erwerben

Personale Kompetenz
Problemlösungskompetenz und Handlungskompetenz; Verantwortungsbereitschaft und Verlässlichkeit; Selbstständigkeit, Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft

  Handlungsfelder BORS
 
   
  Beteiligte Fächer
 
 
Informationen für Eltern der Klassen 8 (Schüleraustausch)
  Informationen in Arbeit.
   
 
Informationen für Eltern der Klasse 9 (Job-Informationsbörse,Berufsinformationszentrum, Arbeitsamt)
  Informationen in Arbeit.
 


Information für Eltern und Schüler zu den weiterführenden Schulen (Technisches Gymnasium, Wirtschaftsgymnasium, Berufskolleg)

 
Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 und 10 sowie deren Eltern wird im zweijährigen Rhythmus eine Informationsveranstaltung angeboten


Mit der Abschlussprüfung an der Realschule beginnt die Berufsbildung oder der Wechsel an ein berufliches Gymnasium steht bevor.

Wichtige Informationen zur Carl-Schäfer-Schule (Technisches Gymnasium), zur Robert-Franck-Schule (Wirtschaftsgymnasium), zur Mathilde-Planck-Schule (Ernährungswissenschaftliches Gymnasium und zum Berufskolleg bieten die Vertreter/Vertreterinnen dieser Schularten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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